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	<title>Baustatik-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-23T00:26:01Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=U412.de_Stahlbeton-St%C3%BCtzensystem_mit_Hei%C3%9Fbemessung&amp;diff=8137</id>
		<title>U412.de Stahlbeton-Stützensystem mit Heißbemessung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=U412.de_Stahlbeton-St%C3%BCtzensystem_mit_Hei%C3%9Fbemessung&amp;diff=8137"/>
		<updated>2017-07-30T19:28:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: /* Ausgabe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesernavigation 5 Links&lt;br /&gt;
|Link1 = [[Hauptseite]]&lt;br /&gt;
|Link2 = [[Stahlbetonbau]]&lt;br /&gt;
|Link3 = [[:Kategorie:MB-AEC Baustatik-Module Stahlbetonbau|MB-AEC-Module Stahlbetonbau]]&lt;br /&gt;
|Link4 = [[:Kategorie:Hinweise für Leser|Hinweise für Leser]]&lt;br /&gt;
|Link5 = [[:Kategorie:Hinweise für Autoren|Hinweise für Autoren]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;U412.de Stahlbeton-Stützensystem mit Heißbemessung nach DIN EN 1992-1-1/2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite gibt Erläuterungen zur Eingabe, zu den Berechnungsgrundlagen und zur Interpretation des Ergebnisausdrucks für das mb-Workssuite Baustatik-Modul U412.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eingabe==&lt;br /&gt;
===System===&lt;br /&gt;
*[[Art des System (U***.de)|Art des System]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Definition der Geschosse (U412.de)|Definition der Geschosse]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wind===&lt;br /&gt;
Für Windlasten besteht die Möglichkeit einer Lastübernahme aus dem [[S031.de Wind-und Schneelasten|Modul S031.de]]. Es wird die Position der Berechnung und die gewünschte Belastung direkt aus dem Modul übenommen. Es ist darauf zu achten, dass das Modul S031.de im Inhaltsverzeichnis vor dem aktiven Modul liegt, weil die Positon sonst nicht zur Lastübernahme erkannt wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: U412.de Stahlbeton-Stützensystem mit Heißbemessung 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld für Windlasten aus S031.de]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erdbeben===&lt;br /&gt;
Der Erdbebennachweis wird bei der Aktivierung der Option selbständig durchgeführt. Dazu müssen die folgenden Daten eingegeben werden. Es wird geprüft, ob die Stütze in der angegebenen Form einem Erdbeben mit den angegebenen Eigenschaften standhalten kann.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: U412.de Stahlbeton-Stützensystem mit Heißbemessung 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld für Windlasten aus S031.de]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Belastungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Eigengewicht (S402.de)|Eigengewicht]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Lastabtrag aus vorhandenen Positionen(S412.de)|Lastabtrag aus vorhandenen Positionen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Lasteingabe (U412.de)|Lasteingabe]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Material/ Querschnitt===&lt;br /&gt;
Der Querschnitt muss geschossweise angegeben werden. Dies kann über die einzelnen Geschosse oder geschossübergreifend ausgewählt werden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: U412.de Stahlbeton-Stützensystem mit Heißbemessung 3.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld für die Queschnittswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Werkstoff (S***.de)|Werkstoff]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Festigkeitsklasse Normalbeton/Leichtbeton (S***.de)|Festigkeitsklasse Beton]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Festigkeitsklasse Betonstahl (U412.de)|Festigkeitsklasse Betonstahl]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Querschnittstyp (U412.de)|Querschnittstyp]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Expositionsklasse (U412.de)|Expositionsklasse]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bewehrung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Bewehrungswahl (U412.de)|Bewehrungswahl]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Staffelung(U412.de)|Staffelung]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Berechnungsverfahren (U412.de)|Berechnungsverfahren]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Kombinatorik(U412.de)|Kombinatorik]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Grenzzustand der Tragfähigkeit (S402.de)|Grenzzustand der Tragfähigkeit]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Querkraftbemessung (S402.de)|Querkraftbemessung]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Mindestbewehrung (S402.de)|Mindestbewehrung]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Bewehrungsgrad (S402.de)|Bewehrungsgrad]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Stabilität(U412.de)|Stabilität]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Arten der ungewollten Ausmitten und Schiefstellung (U412.de)|Arten der ungewollten Ausmitten und Schiefstellung]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Brandfall(U412.de)|Brandfall]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Feuerwiderstandsklassen / Beflammung (U412.de)|Feuerwiderstandsklassen / Beflammung]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit(U412.de)|Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausgabe===&lt;br /&gt;
Mit der Ausgabe kann der Umfang des Statikdokuments individuell gesteuert werden und es wird dokumentiert, wie umfangreich die Berechnung der Position ist.&lt;br /&gt;
Im Normalfall ist eine kurze Statik mit den nötigsten Informationen anzustreben. Wenn auf bestimmte Punkte in der Berechnung hingewiesen werden soll, können umfangreichere Darstellungen eingeschaltet werden.&lt;br /&gt;
Außerdem ist es möglich, die Grafiken in der Größe und Anzahl zu variieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundlagen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Berechnung der Betondeckung====&lt;br /&gt;
Informationen findet man auf der Seite [[Betondeckung|Betondeckung nach EC2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grundlagen zur Schlankheit ====&lt;br /&gt;
Informationen findet man auf der Seite [[Schlankheit|Schlankheit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Berechnung der Knicklänge ====&lt;br /&gt;
Informationen findet man auf der Seite [[Knicklänge/Ersatzstablänge|Knicklänge/Ersatzstablänge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Berechnung der statischen Nutzhöhe ====&lt;br /&gt;
Informationen findet man auf der Seite [[Statische Nutzhöhe|Berechnung der statischen Nutzhöhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Berechnung mit dem numerischen Verfahren ====&lt;br /&gt;
Informationen findet man auf der Seite [[Numerisches Verfahren - Stahlbetonstütze|Numerisches Verfahren (Stahlbetonstütze)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bemessung von durch Biegung und Längskraft beanspruchter Bauteile ====&lt;br /&gt;
Informationen findet man auf der Seite [[Druckglieder - Bemessung|Bemessung Stahlbeton]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bestimmungen zur Mindestbewehrung ====&lt;br /&gt;
Informationen findet man auf der Seite [[Mindestbewehrung|Mindestbewehrung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bemessung der Querkrafttragfähigkeit ====&lt;br /&gt;
Informationen findet man auf der Seite [[Querkraftbemessung|Querkraftbemessung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nachweisführung zum Brandschutz ====&lt;br /&gt;
Informationen findet man auf der Seite [[Heißbemessung Stahlbetonbau|Heißbemessung Stahlbetonbau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Berechnung der statischen Nutzhöhe ====&lt;br /&gt;
Ein Berechnungsbeispiel findet man auf der Seite [[Statische Nutzhöhe (Bsp.)|Statische Nutzhöhe (Bsp.)]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Berechnung der Querkrafttragfähigkeit ====&lt;br /&gt;
Ein Berechnungsbeispiel findet man auf der Seite [[Querkraftbemessung (Bsp.)|Querkraftbemessung (Bsp.)]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Berechnung der Knicklänge ====&lt;br /&gt;
Ein Berechnungsbeispiel findet man auf der Seite [[Knicklänge (Bsp.)|Knicklänge (Bsp.)]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:MB-AEC Baustatik-Module Stahlbetonbau|412]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Feuerwiderstandsklassen_/_Beflammung_(U412.de)&amp;diff=8136</id>
		<title>Feuerwiderstandsklassen / Beflammung (U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Feuerwiderstandsklassen_/_Beflammung_(U412.de)&amp;diff=8136"/>
		<updated>2017-07-30T19:23:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Feuerwiderstandsklassen Beflammung (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Feuerwiderstandsklasse / Beflammung]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Feuerwiderstandsdauer kann für eine beliebige Dauer angegeben werden. Nach Landesbauordnung werden drei Arten Feuerwiderstandsdauer vorgegeben:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
R30 (feuerhemmend): treq = 30 Minuten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
R60 (hochfeuerhemmend): treq = 60 Minuten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
R90 (feuerbeständig): treq = 90 Minuten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Belfammung kann für alle vier Seiten der Stütze angegeben werden. Es ist zu beachten, dass eine allseitige Beflammung nicht die ungünstigste Variante darstellt. Es muss also festgelegt werden, welche Beflammung im Realfall stattfindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo&lt;br /&gt;
|Quality-flag = [[File:quality-flag-orange.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
|Status = Seite fertig, ungeprüft}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Feuerwiderstandsklassen_/_Beflammung_(U412.de)&amp;diff=8135</id>
		<title>Feuerwiderstandsklassen / Beflammung (U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Feuerwiderstandsklassen_/_Beflammung_(U412.de)&amp;diff=8135"/>
		<updated>2017-07-30T19:22:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Feuerwiderstandsklassen Beflammung (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Feuerwiderstandsklasse / Beflammung]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Feuerwiderstandsdauer kann für eine beliebige Dauer angegeben werden. Nach Landesbauordnung werden drei Arten Feuerwiderstandsdauer vorgegeben:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
R30 (feuerhemmend): treq = 30 Minuten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
R60 (hochfeuerhemmend): treq = 60 Minuten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
R90 (feuerbeständig): treq = 90 Minuten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Belfammung kann für alle vier Seiten der Stütze angegeben werden. Es ist zu beachten, dass eine allseitige Beflammung nicht die ungünstigste Variante darstellt. Es muss also sicher sein, welche Beflammung im Realfall vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo&lt;br /&gt;
|Quality-flag = [[File:quality-flag-orange.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
|Status = Seite fertig, ungeprüft}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Brandfall(U412.de)&amp;diff=8134</id>
		<title>Brandfall(U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Brandfall(U412.de)&amp;diff=8134"/>
		<updated>2017-07-30T19:18:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Heißbemessung im Modul U412.de kann mit Hilfe von vier Verfahren geführt werden.&lt;br /&gt;
Allgemeine Verfahren nach EC2-1-2:&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Brandfall (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Heißbemessung mit allgemeinen Verfahren]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Brandfall (U412.de) 2.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Materialeigenschaften für das allgemeine Verfahren]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Heißemessung des Systems findet auf Grundlage des [https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php/Hei%C3%9Fbemessung_Stahlbetonbau#Stufe_3:_allgemeine_Verfahren allgemeinen Verfahrens nach DIN EN1992-1-2] statt. Dabei wird ein Temperaturprofil des Querschnitts erstellt, auf dessen Grundlage die Materialeigenschaften angepasst werden und zum Abschluss die Nachweise geführt werden.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Option für die Kopf und Fußeigenschaften haben nur einen Einfluss auf Pendelstützen. Es dürfen nach [https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php/Hei%C3%9Fbemessung_Stahlbetonbau#Einspannung_von_Pendelst.C3.BCtzen_im_Brandfall DIN EN 1992-1-2] Einspannungen bei Pendelstützen angenommen werden, wenn sich diese in Zwischengeschossen (Einspannung am Kopf und am Fuß) oder in Dachgeschossen (Einspannung am Kopf) befinden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung der Materialeigenschaften kann nur durchgeführt werden, wenn sichergestellt ist, dass diese auch in der Form verwendet werden. Ansonsten sind die voreingestellten Eigenschaften zu verwenden, da diese bei der Heißbemessung Ergebnisse liefern, die auf der sicheren Seite liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Brandfall (U412.de) 3.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Heißbemessung mit Formel 5.7 aus EC2-1-2]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der [https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php/Methode_A_Bemessung_von_St%C3%BCtzen_im_Brandfall_(Tabelle_5.2a_nach_EC_2-1-2) Gleichung 5.7] erechnet man die maximale [https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php/Feuerwiderstandsdauer Feuerwiderstandsdauer] des Bauteils. Die Verwendung der Gleichung 5.7 ist dann nützlich, wenn die Mindestabmessungen gemäß Tabelle 5.2a nicht eingehalten werden können.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Brandfall (U412.de) 4.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Heißbemessung mit Tabellenverfahren nach Tabelle 5.2a/b]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mithilfe des [https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php/Hei%C3%9Fbemessung_Stahlbetonbau#Stufe_1:_Tabellenverfahren Tabellenverfahrens] können die Mindestquerschnittsgrößen und Mindestachsabstände bestimmt werden, die zur Einhaltung der geforderten Feuerwiderstandsdauer benötigt werden. Die Randbedingungen sind wie folgt:&lt;br /&gt;
#Ersatzlängen der Stützen im Brandfall:&lt;br /&gt;
## Rechteckquerschnitte l&amp;lt;sub&amp;gt;0,fi&amp;lt;/sub&amp;gt; ≤ 3,00m&lt;br /&gt;
## Kreisquerschnitte l&amp;lt;sub&amp;gt;0,fi&amp;lt;/sub&amp;gt; ≤ 2,50m&lt;br /&gt;
# Lastausmitte nach Theorie I. Ordnung im Brandfall &amp;lt;math&amp;gt;e={{M}_{0ED,fi}}/{{N}_{ED,fi}}&amp;lt;/math&amp;gt; ≤ e&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;⇒   [[DIN EN 1992-1-2:2010-12, Abschnitt 5.3.2 Methode A (2)|entfällt nach dem nationalen Anwendungdokument 2010-12]]&lt;br /&gt;
# Bewehrungsquerschnitt &amp;lt;math&amp;gt;{{A}_{s}}&amp;lt;0,04\text{ }{{A}_{c}}&amp;lt;/math&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo&lt;br /&gt;
|Quality-flag = [[File:quality-flag-orange.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
|Status = Seite fertig, ungeprüft}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Brandfall(U412.de)&amp;diff=8133</id>
		<title>Brandfall(U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Brandfall(U412.de)&amp;diff=8133"/>
		<updated>2017-07-30T19:17:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Heißbemessung im Modul U412.de kann mit Hilfe von vier Verfahren geführt werden.&lt;br /&gt;
Allgemeine Verfahren nach EC2-1-2:&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Brandfall (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Heißbemessung mit allgemeinen Verfahren]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Brandfall (U412.de) 2.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Materialeigenschaften für das allgemeine Verfahren]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Heißemessung des Systems findet auf Grundlage des [https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php/Hei%C3%9Fbemessung_Stahlbetonbau#Stufe_3:_allgemeine_Verfahren allgemeinen Verfahrens nach DIN EN1992-1-2] statt. Dabei wird ein Temperaturprofil des Querschnitts erstellt, auf dessen Grundlage die Materialeigenschaften angepasst werden und zum Abschluss die Nachweise geführt werden.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Option für die Kopf und Fußeigenschaften haben nur einen Einfluss auf Pendelstützen. Es dürfen nach [https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php/Hei%C3%9Fbemessung_Stahlbetonbau#Einspannung_von_Pendelst.C3.BCtzen_im_Brandfall DIN EN 1992-1-2] Einspannungen bei Pendelstützen angenommen werden, wenn sich diese in Zwischengeschossen (Einspannung am Kopf und am Fuß) oder in Dachgeschossen (Einspannung am Kopf) befinden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung der Materialeigenschaften kann nur durchgeführt werden, wenn sichergestellt ist, dass diese auch in der Form verwendet werden. Ansonsten sind die voreingestellten Eigenschaften zu verwenden, da diese bei der Heißbemessung Ergebnisse liefern, die auf der sicheren Seite liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Brandfall (U412.de) 3.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Heißbemessung mit Formel 5.7 aus EC2-1-2]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der [https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php/Methode_A_Bemessung_von_St%C3%BCtzen_im_Brandfall_(Tabelle_5.2a_nach_EC_2-1-2) Gleichung 5.7] erechnet man die maximale [https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php/Feuerwiderstandsdauer Feuerwiderstandsdauer] des Bauteils. Die Verwendung der Gleichung 5.7 ist dann nützlich, wenn die Mindestabmessungen gemäß Tabelle 5.2a nicht eingehalten werden können.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Brandfall (U412.de) 4.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Heißbemessung mit Tabellenverfahren nach Tabelle 5.2a/b]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mithilfe des [https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php/Hei%C3%9Fbemessung_Stahlbetonbau#Stufe_1:_Tabellenverfahren Tabellenverfahrens] können die Mindestquerschnittsgrößen und Mindestachsabstände bestimmt werden, die zu Einhaltung der geforderten Feuerwiderstandsdauer benötigt werden. Die Randbedingungen sind wie folgt:&lt;br /&gt;
#Ersatzlängen der Stützen im Brandfall:&lt;br /&gt;
## Rechteckquerschnitte l&amp;lt;sub&amp;gt;0,fi&amp;lt;/sub&amp;gt; ≤ 3,00m&lt;br /&gt;
## Kreisquerschnitte l&amp;lt;sub&amp;gt;0,fi&amp;lt;/sub&amp;gt; ≤ 2,50m&lt;br /&gt;
# Lastausmitte nach Theorie I. Ordnung im Brandfall &amp;lt;math&amp;gt;e={{M}_{0ED,fi}}/{{N}_{ED,fi}}&amp;lt;/math&amp;gt; ≤ e&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;⇒   [[DIN EN 1992-1-2:2010-12, Abschnitt 5.3.2 Methode A (2)|entfällt nach dem nationalen Anwendungdokument 2010-12]]&lt;br /&gt;
# Bewehrungsquerschnit &amp;lt;math&amp;gt;{{A}_{s}}&amp;lt;0,04\text{ }{{A}_{c}}&amp;lt;/math&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo&lt;br /&gt;
|Quality-flag = [[File:quality-flag-orange.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
|Status = Seite fertig, ungeprüft}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Brandfall(U412.de)&amp;diff=8132</id>
		<title>Brandfall(U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Brandfall(U412.de)&amp;diff=8132"/>
		<updated>2017-07-30T19:16:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Heißbemessung im Modul U412.de kann mit Hilfe von vier Verfahren geführt werden.&lt;br /&gt;
Allgemeine Verfahren nach EC2-1-2:&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Brandfall (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Heißbemessung mit allgemeinen Verfahren]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Brandfall (U412.de) 2.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Materialeigenschaften für das allgemeine Verfahren]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Heißemessung des Systems findet auf Grundlage des [https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php/Hei%C3%9Fbemessung_Stahlbetonbau#Stufe_3:_allgemeine_Verfahren allgemeinen Verfahrens nach DIN EN1992-1-2] statt. Dabei wird ein Temperaturprofil des Querschnitts erstellt, auf dessen Grundlage die Materialeigenschaften angepasst werden und zum Abschluss die Nachweise geführt werden.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Option für die Kopf und Fußeigenschaften haben nur einen Einfluss auf Pendelstützen. Es dürfen nach [https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php/Hei%C3%9Fbemessung_Stahlbetonbau#Einspannung_von_Pendelst.C3.BCtzen_im_Brandfall DIN EN 1992-1-2] Einspannungen bei Pendelstützen angenommen werden, wenn sich diese in Zwischengeschossen (Einspannung am Kopf und am Fuß) oder in Dachgeschossen (Einspannung am Kopf) befinden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung der Materialeigenschaften kann nur durchgeführt werden, wenn sichergestellt ist, dass diese auch in der Form verwendet werden. Ansonsten sind die voreingestellten Eigenschaften zu verwenden, da diese bei der Heißbemessung Ergebnisse liefern, die auf der sicheren Seite liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Brandfall (U412.de) 3.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Heißbemessung mit Formel 5.7 aus EC2-1-2]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der [https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php/Methode_A_Bemessung_von_St%C3%BCtzen_im_Brandfall_(Tabelle_5.2a_nach_EC_2-1-2) Gleichung 5.7] erechnet man die maximale [https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php/Feuerwiderstandsdauer Feuerwiderstandsdauer] des Bauteils. Die Verwendung der Gleichung 5.7 ist dann nützlich, wenn die Mindestabmessungen gemäß Tabelle 5.2a nicht eingehalten werden können.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Brandfall (U412.de) 4.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Heißbemessung mit Tabellenverfahren nach Tabelle 5.2a/b]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mithilfe des [https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php/Hei%C3%9Fbemessung_Stahlbetonbau#Stufe_1:_Tabellenverfahren Tabellenverfahren] können die Mindestquerschnittsgrößen und Mindestachsabstände bestimmt werden, die zu Einhaltung der geforderten Feuerwiderstandsdauer benötigt werden. Die Randbedingungen sind wie folgt:&lt;br /&gt;
#Ersatzlängen der Stützen im Brandfall:&lt;br /&gt;
## Rechteckquerschnitte l&amp;lt;sub&amp;gt;0,fi&amp;lt;/sub&amp;gt; ≤ 3,00m&lt;br /&gt;
## Kreisquerschnitte l&amp;lt;sub&amp;gt;0,fi&amp;lt;/sub&amp;gt; ≤ 2,50m&lt;br /&gt;
# Lastausmitte nach Theorie I. Ordnung im Brandfall &amp;lt;math&amp;gt;e={{M}_{0ED,fi}}/{{N}_{ED,fi}}&amp;lt;/math&amp;gt; ≤ e&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;⇒   [[DIN EN 1992-1-2:2010-12, Abschnitt 5.3.2 Methode A (2)|entfällt nach dem nationalen Anwendungdokument 2010-12]]&lt;br /&gt;
# Bewehrungsquerschnit &amp;lt;math&amp;gt;{{A}_{s}}&amp;lt;0,04\text{ }{{A}_{c}}&amp;lt;/math&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Arten_der_ungewollten_Ausmitten_und_Schiefstellung_(U412.de)&amp;diff=8131</id>
		<title>Arten der ungewollten Ausmitten und Schiefstellung (U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Arten_der_ungewollten_Ausmitten_und_Schiefstellung_(U412.de)&amp;diff=8131"/>
		<updated>2017-07-30T19:14:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Arten der ungewollten Ausmitten und Schiefstellung (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Berechnungsverfahren]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Arten der ungewollten Ausmitten und Schiefstellung (U412.de) 2.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Berechnungsverfahren]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Arten der ungewollten Ausmitten und Schiefstellung (U412.de) 3.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Berechnungsverfahren]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Arten der ungewollten Ausmitten sind abhängig von der Stützenart. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
affin zur Biegelinie: Die Ausmitte wird auf Grundlage der Biegelinie der Stütze ermittelt. Diese Einstellung ist für Pendelstützen auszuwählen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
affin zu Knickbiegelinie: Die Ausmitte wird auf Grundlage der Knicklinie und der Biegelinie der Stütze ermittelt. Diese Einstellung kann für Pendelstützen gewählt werden, die zum Knicken neigen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schiefstellung: Die Ausmitte ergibt sich aus der Schiefstellung. Diese wird aus den vorhandenen Ausmitten (gewollte Ausmitte und Theorie II. Ordnung) ermittelt. Diese Einstellung ist bei Kragstützen anzuwenden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schiefstellung in Y- und Z-Richtung ist im Brandfall mit mindestens l/2000 anzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>SWoester</name></author>
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		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Arten_der_ungewollten_Ausmitten_und_Schiefstellung_(U412.de)&amp;diff=8130</id>
		<title>Arten der ungewollten Ausmitten und Schiefstellung (U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Arten_der_ungewollten_Ausmitten_und_Schiefstellung_(U412.de)&amp;diff=8130"/>
		<updated>2017-07-30T19:13:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Arten der ungewollten Ausmitten und Schiefstellung (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Berechnungsverfahren]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Arten der ungewollten Ausmitten und Schiefstellung (U412.de) 2.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Berechnungsverfahren]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Arten der ungewollten Ausmitten und Schiefstellung (U412.de) 3.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Berechnungsverfahren]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Arten der ungewollten Ausmitten sind abhängig von der Stützenart. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
affin zur Biegelinie: Die Ausmitte wird auf Grundlage der Biegelinie der Stütze ermittelt. Diese Einstellung ist für Pendelstützen auszuwählen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
affin zu Knickbiegelinie: Die Ausmitte wird auf Grundlage der Knicklinie und der Biegelinie der Stütze ermittelt. Diese Einstellung kann für Pendelstützen gewählt weren, die zum Knicken neigen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schiefstellung: Die Ausmitte ergibt sich aus der Schiefstellung. Diese wird aus den vorhandenen Ausmitten (gewollte Ausmitte und Theorie II. Ordnung) ermittelt. Diese Einstellung ist bei Kragstützen anzuwenden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schiefstellung in Y- und Z-Richtung ist im Brandfall mit mindestens l/2000 anzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>SWoester</name></author>
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		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Arten_der_ungewollten_Ausmitten_und_Schiefstellung_(U412.de)&amp;diff=8129</id>
		<title>Arten der ungewollten Ausmitten und Schiefstellung (U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Arten_der_ungewollten_Ausmitten_und_Schiefstellung_(U412.de)&amp;diff=8129"/>
		<updated>2017-07-30T19:12:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Arten der ungewollten Ausmitten und Schiefstellung (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Berechnungsverfahren]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Arten der ungewollten Ausmitten und Schiefstellung (U412.de) 2.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Berechnungsverfahren]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Arten der ungewollten Ausmitten und Schiefstellung (U412.de) 3.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Berechnungsverfahren]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Arten der ungewollten Ausmitten sind abhängig von der Stützenart. &lt;br /&gt;
affin zur Biegelinie: Die Ausmitte wird auf Grundlage der Biegelinie der Stütze ermittlet. Diese Einstellung ist für Pendelstützen auszuwählen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
affin zu Knickbiegelinie: Die Ausmitte wird auf Grundlage der Knicklinie und der Biegelinie der Stütze ermittelt. Diese Einstellung kann für Pendelstützen gewählt weren, die zum Knicken neigen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schiefstellung: Die Ausmitte ergibt sich aus der Schiefstellung. Diese wird aus den vorhandenen Ausmitten (gewollte Ausmitte und Theorie II. Ordnung) ermittelt. Diese Einstellung ist bei Kragstützen anzuwenden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schiefstellung in Y- und Z-Richtung ist im Brandfall mit mindestens l/2000 anzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|Quality-flag = [[File:quality-flag-orange.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Stabilit%C3%A4t(U412.de)&amp;diff=8128</id>
		<title>Stabilität(U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Stabilit%C3%A4t(U412.de)&amp;diff=8128"/>
		<updated>2017-07-30T19:11:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Stabilität (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Berechnungsverfahren]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Stabilitätsnachweis wird bei diesem Modul automatisch geführt. &lt;br /&gt;
Der Nachweis der Stabilität entspricht einer Berücksichtigung nach [[Theorie II. Ordnung|Theorie II. Ordnung]] in Hinblick auf die [[Druckglieder - Bemessung|Spannungsbemessung]] im Grenzzustand der Tragfähigkeit. Ein Stabilitätsversagen ist dann maßgebend für die Tragfähigkeit, wenn die Knicklast (also die Druckbeanspruchung, die zum seitlichen Ausweichen des Bauteils führt) noch vor der Bruchlast des Betons erreicht wird. Entscheidend ist dabei die [[Schlankheit|Schlankheit]]: Je gedrungener ein Bauteil ist, desto eher versagt es infolge von Spannungsüberschreitungen, und je schlanker es ist, umso eher tritt ein Stabilitätsversagen auf [vgl. &amp;lt;ref&amp;gt;Scheerer, S., Proske, D.: Stahlbeton for Beginners, Grundlagen für die Bemessung und Konstruktion, Dresden 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;]. &lt;br /&gt;
Die Schlankheit sowie deren Grenzwert werden anhand der eingegebenen Querschnittsabmessungen, der einwirkenden Normalkräfte und der Betondruckfestigkeit vom Programm ermittelt. Kommt es zum Überschreiten der Grenzwerte, werden die Schnittgrößen nach Theorie II. Ordnung ermittelt und in die Biegebemessung einfließen. Demnach ist ein Abwählen der Option „Stabilitätsnachweis führen“ nur dann sinnvoll, wenn die Stütze in beide Richtungen gehalten ist (siehe nachfolgende Abfrage) – ansonsten ermittelt das Modul selbst, wenn die Bauteilverformungen zu vernachlässigen sind.&lt;br /&gt;
Ist entlang der Stütze eine der beiden Richtungen derart gehalten, dass ein Ausweichen in diese Querschnittsachse verhindert wird, so resultiert aus der Eingabe das Entfallen des Stabilitätsnachweises. Sollte die Stütze in beide Richtungen nicht ausweichen können, ist der gesamte Stabilitätsnachweis zu deaktivieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist eine Bemessung nach Theorie II. Ordnung maßgebend, so sind die Auswirkungen resultierend aus Kriechen zu berücksichtigen. Nach Eurocode 2 können Kriechauswirkungen vernachlässigt werden, wenn&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- die Endkriechzahl &amp;lt;math&amp;gt;\varphi (\infty ,{{t}_{0}})\le 2&amp;lt;/math&amp;gt;,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- die Schlankheit λ ≤ 75 und&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- das Moment nach Theorie I. Ordnung   der Querschnittshöhe in entsprechende Richtung ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfung dieser Grenzwerte muss vom Anwender selbst ausgeführt werden und im Falle einer maßgeblichen Kriechauswirkung ist die Endkriechzahl dem Modul zuzuführen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese kann Bautabellen oder dem Eurocode 2 Abschnitt 3.1.4 entnommen werden. Vorausgesetzt sind dabei Kenntnisse über die Rahmenbedingungen Querschnittswerte, Betongüte und relative Luftfeuchtigkeit, der das Bauteil ausgesetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo&lt;br /&gt;
|Quality-flag = [[File:quality-flag-orange.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
|Status = Seite fertig, ungeprüft}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Stabilit%C3%A4t(U412.de)&amp;diff=8127</id>
		<title>Stabilität(U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Stabilit%C3%A4t(U412.de)&amp;diff=8127"/>
		<updated>2017-07-30T19:10:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Stabilität (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Berechnungsverfahren]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Stabilitätsnachweis wird bei diesem Modul automatisch geführt. &lt;br /&gt;
Der Nachweis der Stabilität entspricht einer Berücksichtigung nach [[Theorie II. Ordnung|Theorie II. Ordnung]] in Hinblick auf die [[Druckglieder - Bemessung|Spannungsbemessung]] im Grenzzustand der Tragfähigkeit. Ein Stabilitätsversagen ist dann maßgebend für die Tragfähigkeit, wenn die Knicklast (also die Druckbeanspruchung, die zum seitlichen Ausweichen des Bauteils führt) noch vor der Bruchlast des Betons erreicht wird. Entscheidend ist dabei die [[Schlankheit|Schlankheit]]: Je gedrungener ein Bauteil ist, desto eher versagt es infolge von Spannungsüberschreitungen, und je schlanker es ist, umso eher tritt ein Stabilitätsversagen auf [vgl. &amp;lt;ref&amp;gt;Scheerer, S., Proske, D.: Stahlbeton for Beginners, Grundlagen für die Bemessung und Konstruktion, Dresden 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;]. &lt;br /&gt;
Die Schlankheit sowie deren Grenzwert wird anhand der eingegebenen Querschnittsabmessungen, einwirkenden Normalkraft und Betondruckfestigkeit vom Programm ermittelt. Kommt es zum Überschreiten der Grenzwerte, werden die Schnittgrößen nach Theorie II. Ordnung ermittelt und in die Biegebemessung einfließen. Demnach ist ein Abwählen der Option „Stabilitätsnachweis führen“ nur dann sinnvoll, wenn die Stütze in beide Richtungen gehalten ist (siehe nachfolgende Abfrage) – ansonsten ermittelt das Modul selbst, wenn die Bauteilverformungen zu vernachlässigen sind.&lt;br /&gt;
Ist entlang der Stütze eine der beiden Richtungen derart gehalten, dass ein Ausweichen in diese Querschnittsachse verhindert wird, so resultiert aus der Eingabe das Entfallen des Stabilitätsnachweises. Sollte die Stütze in beide Richtungen nicht ausweichen können, ist der gesamte Stabilitätsnachweis zu deaktivieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist eine Bemessung nach Theorie II. Ordnung maßgebend, so sind die Auswirkungen resultierend aus Kriechen zu berücksichtigen. Nach Eurocode 2 können Kriechauswirkungen vernachlässigt werden, wenn&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- die Endkriechzahl &amp;lt;math&amp;gt;\varphi (\infty ,{{t}_{0}})\le 2&amp;lt;/math&amp;gt;,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- die Schlankheit λ ≤ 75 und&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- das Moment nach Theorie I. Ordnung   der Querschnittshöhe in entsprechende Richtung ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfung dieser Grenzwerte muss vom Anwender selbst ausgeführt werden und im Falle einer maßgeblichen Kriechauswirkung ist die Endkriechzahl dem Modul zuzuführen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese kann Bautabellen oder dem Eurocode 2 Abschnitt 3.1.4 entnommen werden. Vorausgesetzt sind dabei Kenntnisse über die Rahmenbedingungen Querschnittswerte, Betongüte und relative Luftfeuchtigkeit, der das Bauteil ausgesetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo&lt;br /&gt;
|Quality-flag = [[File:quality-flag-orange.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
|Status = Seite fertig, ungeprüft}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Hei%C3%9Fbemessung&amp;diff=8126</id>
		<title>Heißbemessung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Hei%C3%9Fbemessung&amp;diff=8126"/>
		<updated>2017-07-30T19:04:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: /* Vereinfachte Regeln */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Neben den Grenzzuständen der Tragfähigkeit und der Gebrauchstauglichkeit, welche die alltäglichen Anforderungen unter normalen Bedingungen an Gebäuden widerspiegeln, müssen auch außergewöhnliche Bemessungssituationen beachtet werden. Eine von diesen Situationen ist die Bemessung von tragenden Bauteilen für den Brandfall. Der Grund einer „heißen Bemessung“ ist, dass für eine geforderte Branddauer die Standsicherheit eines Gebäudes sichergestellt werden muss. Zum einen, um dem Nutzer des Objektes ausreichend Zeit zu verschaffen, das Gebäude im Brandfall zu verlassen, zum anderen, um den Rettungskräften die Möglichkeit zu geben das Gebäude zu betreten und die Hilfemaßnahmen einzuleiten, ohne selbst gefährdet zu werden.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen der Heißbemessung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brandverlauf===&lt;br /&gt;
Um eine Heißbemessung zu verstehen, muss man den Ablauf eines Brandes nachvollziehen können. Naturbrände können grob in drei Phasen unterteilt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zündungs- und Entstehungsphase:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Brand entsteht durch Entzündung brennbarer Stoffe. Wenn diese in ausreichender Form vorhanden sind, kann sich der Brand ausbreiten. Ist dies nicht der Fall, erlischt das Feuer bevor es auf andere Materialien übergreifen kann. Die entzündeten Materialien setzen Energie frei und das Feuer breitet sich auf andere Stoffe aus. Dabei steigt die Temperatur stetig an. Außerdem werden Gase freigesetzt, die eine zündfähige Atmosphäre bilden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flashover und Vollbrand:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wenn eine bestimmte Temperatur erreicht ist, zündet das Gasgemisch schlagartig durch (Flashover), wobei die Temperatur stark ansteigt. Nun steht der Raum im Vollbrand. Diese Phase hält solange an, wie Material und Sauerstoff vorhanden sind, wobei die Temperatur nahezu konstant bleibt.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abklingende Phase:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das entzündete Material verbrennt und die Temperaturen fallen ab, bis der Brand erlischt. Wie schnell der Temperaturabfall voranschreitet, hängt von der Beschaffenheit des Raumes sowie von dem Wärmespeichervermögen der Materialien ab. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brandmodelle==&lt;br /&gt;
Um Bauteile allgemein bemessen zu können, wurden verschiedene Brandmodelle entwickelt. Das sind zum einen die Naturbrandmodelle und zum anderen die Normbrandmodelle. &lt;br /&gt;
Die verschiedenen Modelle basieren auf den Ablauf eines normalen Brandes, werden aber unterschiedlich idealisiert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Naturbrandmodelle===&lt;br /&gt;
Naturbrandmodelle bilden einen realistischen Brand nach, indem die Temperaturentwicklung eines natürlichen Brandverlaufes berücksichtigt wird. Das bedeutet, dass jedens Naturbrandmodell eine nutzungsspezifische Brandlast besitzt. Die Temperaturbeanspruchung im Verlauf des Brandes nimmt in dem Maße ab, in dem die Brandlast verbraucht wird. So entsteht ein realistisches Bild eines Brandes, auf dessen Grundlage die Bauteile bemessen werden können. Im Gegensatz zur Einheitstemperaturkurve können bei langen Branddauern aufgrund der sinkenden Hitze im Verlauf des Brandes wirtschaftlichere Ergebnisse erzielt werden. Das sind zum Beispiel gringere erforderliche Feuerwiderstände bei Türen und anderen Bauteilen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die folgenden Naturbrandmodelle werden genannt, in den Klammern &amp;quot;()&amp;quot; sind die angegebenen informativen Anhänge geregelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Vereinfachte Brandmodelle&lt;br /&gt;
:* für Vollbrände&lt;br /&gt;
:** Beschreibung auf der Grundlage physikalischer Parameter&lt;br /&gt;
:** für innenliegende Bauteile (in Anhang A geregelt) zu bzw.&lt;br /&gt;
:** für außenliegende Bauteile ( in Anhang B geregelt)&lt;br /&gt;
:* für lokale Brände&lt;br /&gt;
:** Beschreibung mit Hilfe von Plume-Modell (in Anhang C geregelt)&lt;br /&gt;
:2. allgemeine Brandmodelle (in Anhang D geregelt)&lt;br /&gt;
:* Das Ein-Zonen-Modell&lt;br /&gt;
:* Das Zwei-Zonen-Modell&lt;br /&gt;
:* Feldmodell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis| |Im nationalen Anhang wird zum Naturbrandmodell folgendes geregelt:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Naturbrandmodelle nach 3.3.1 bzw. 3.3.2 sollten nur im Zusammenhang mit einem Brandschutzkonzept bzw. Brandschutznachweis (nach Landesrecht) angewendet werden.&amp;quot;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EC1 -1-2/NA&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 1991-1-2/NA:2015-09&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Nationalen Anhang&amp;lt;ref name=&amp;quot;EC1 -1-2/NA&amp;quot; /&amp;gt; wird die Anwendbarkeit des vereinfachten Naturbrandmodell teilweise eingeschränkt bzw. abweichend geregelt. Des Weiteren ist in  Anhang BB die Vorgaben zur Ermittlung der Brandeinwirkung mit Naturbrandmodell neu geregelt.}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Normbrandmodelle===&lt;br /&gt;
Bei Normbrandmodellen werden Brandverläufe idealisiert. Somit ergeben sich Temperaturzeitkurven, die auf der sicheren Seite liegen und als Bemessungsgrundlage für die Heißbemessung im Eurocode dienen. Diese Brandkuven können bei großen Brandfällen zu sehr unwirtschaftlichen Ergebnissenführen. Hier ist es hilfreich auf Naturbrandmodelle zurückzugreifen. Für Standartnachweise ist die ETK zu verwenden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Eurocode wird zwischen drei Temperaturzeitkurven unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Hydrokarbonkurve&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
::Bei der Betrachtung der Hydrokarbonkurve fällt auf, dass nach relativ kurzer Zeit ein enormer Temperaturanstieg zu verzeichnen und nach wenigen Minuten eine Temperatur von 1100 °C erreicht ist. Diese Kurve wird bei Bemessungsbränden herangezogen, indem nach kurzer Zeit extrem hohe Temperaturen entstehen, zum Beispiel bei Tunnelbränden oder bei Flüssigkeitsbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;E&amp;lt;/u&amp;gt;inheits-&amp;lt;u&amp;gt;T&amp;lt;/u&amp;gt;emperaturzeit&amp;lt;u&amp;gt;k&amp;lt;/u&amp;gt;urve (ETK)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
::Bei der ETK steigt die Temperatur allmählich an und nach ca. 180 min sind auch hier die 1100 °C erreicht. Alle Tabellen, die in der alten Brandschutznorm oder in den Eurocode erstellt wurden, sind anhand der Einheitstemperaturzeitkurve geprüft.&lt;br /&gt;
::In der Regel ist die Einheitstemperaturzeitkurve für brandschutztechnische Nachweise von Tragwerken im Hochbau anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Externe Brandkurve&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:: Die &amp;quot;Externe Brandkurve&amp;quot; oder auch &amp;quot;Außenbrandkurve&amp;quot; genannt, kann unter bestimmten Randbedingungen, z.B. bei Bauteilen bzw. Bauteiloberflächen die, außerhalb des Brandherdes liegen, verwendet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Brandkurven für Normbrände und Naturbrände im Vergleich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Heissbemessung 1.JPG|thumb||center|500x500px|Brandkurven nach Bauordnungsrecht und Naturbrände]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mechamische Einwirkungen==&lt;br /&gt;
Im EC1-1-2 &amp;lt;ref name=&amp;quot;EC1-1-2&amp;quot;&amp;gt; DIN EN 1991-1-2: 2015-09;DIN EN 1991-1-2/NA:2015-09 &amp;lt;/ref&amp;gt; wird im Brandfall anzunehmenden mechanischen Einwirkungen in direkte und indirekte Einwirkungen unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Indirekte Einwirkungen ===&lt;br /&gt;
Indirekte Einwirkungen infolge von Brandbeanspruchung sind Kräfte und Momente, die durch thermische Ausdehnungen, Verformungen und Verkrümmungen hervorgerufen werden. Sie müssen nicht berücksichtigt werden, wenn sie das Tragverhalten nur geringfügig&lt;br /&gt;
beeinflussen und/oder durch entsprechende Ausbildung der Auflager aufgenommen werden können.&lt;br /&gt;
Außerdem brauchen sie bei der brandschutztechnischen Bemessung von Einzelbauteilen nicht gesondert&lt;br /&gt;
verfolgt werden. Wenn indirekte Einwirkungen berücksichtigt werden müssen, sind sie unter Ansatz der&lt;br /&gt;
thermischen und mechanischen Materialkennwerte aus den baustoffbezogenen Eurocodes zu ermitteln. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Hosser&amp;quot;&amp;gt;Dietmar Hosser: Brandschutz in Europa - Bemessung nach Eurocodes; 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage 2012, Beuth Verlag GmbH &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Direkte Einwirkungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als direkte Einwirkungen werden die bei der Bemessung für Normaltemperatur berücksichtigten Lasten&lt;br /&gt;
(Eigengewicht, Wind, Schnee usw.) bezeichnet. Die maßgebenden Werte der Einwirkungen sind den&lt;br /&gt;
verschiedenen Teilen der DIN EN 1991, bzw. den zugehörigen nationalen Anhängen, zu entnehmen, wo&lt;br /&gt;
auch allgemeine Regeln zur Berücksichtigung von Schnee- und Windlasten sowie Lasten infolge des Betriebes&lt;br /&gt;
(z.B. Horizontalkräfte infolge von Kranbewegungen) angegeben werden. Eine Verringerung der Belastung durch&lt;br /&gt;
Abbrand bleibt unberücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeine Regeln===&lt;br /&gt;
Für die Einwirkungen gilt die DIN EN1991-1-1/2. Es werden die charakteristischen Lasten wie für die kalte Bemessung angesetzt. &lt;br /&gt;
Die Einwirkungen im Brandfall Efi,d,t ergeben sich nach den Kombinationsregeln in DIN EN 1990 &amp;lt;ref name=&amp;quot;EC0&amp;quot;&amp;gt; DIN EN 1990: 2010-12&amp;lt;/ref&amp;gt;  zu:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;E_{fi,d}=\sum\gamma_{G}\cdot{E_{Gk}}\oplus\gamma_{Q,1}\cdot{\psi_{1,1}}\cdot{E_{Qk,1}}\oplus\sum\gamma_{Q,i}\cdot{\psi_{2,i}}\cdot{E_{Qk,i}}\oplus\sum{{A_{d}(t)}}&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{E}_{fi,d}}&amp;lt;/math&amp;gt; - der Bemessungseinwirkung im Brandfalls&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{G}_{k}}&amp;lt;/math&amp;gt; - der ständigen, charakteristischen Einwirkungen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{Q}_{k,1}}&amp;lt;/math&amp;gt; - der veränderlichen, charakteristischen Leiteinwirkung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{Q}_{k,i}}&amp;lt;/math&amp;gt; - der veränderlichen, charakteristischen Einwirkung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{A}_{d}}(t)&amp;lt;/math&amp;gt; - dem Bemessungswert der indirekten Einwirkungen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\gamma_{i}&amp;lt;/math&amp;gt; - dem Teilsicherheitsbeiwert der Einwirkung nach DIN EN1990&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\psi_{i}&amp;lt;/math&amp;gt; - dem Kombinationsbeiwert der Einwirkun nach DIN EN1990&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis||Nach DIN EN1992-1-2 NA gelten folgende Erleichterungen für den Kombinationsbeiwert der Leiteinwirkung &amp;lt;math&amp;gt;\psi_{1,1}&amp;lt;/math&amp;gt;: Es darf &amp;lt;math&amp;gt;\psi_{1,1}&amp;lt;/math&amp;gt; durch &amp;lt;math&amp;gt;\psi_{2,1}&amp;lt;/math&amp;gt; ersetzt werden, jedoch nur, wenn die Leiteinwirkung nicht der Wind ist.}}&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereinfachte Regeln===&lt;br /&gt;
Wenn indirekte Einwirkungen - also solche, die aus Verformungen im Brandfall resultieren - vernachlässigbar klein sind, gilt vereinfachend die außergewöhnliche Einwirkungskombination als über den Brandverlauf konstant:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{E}_{fi,d,t}}=E{}_{fi,d}~&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{E}_{fi,d,t}}&amp;lt;/math&amp;gt; - der außergewöhnlichen Kombination für den Brandfall (mit den Indizes fire, design, time)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;E{}_{fi,d}&amp;lt;/math&amp;gt; - der außergewöhnlichen Kombination über den Brandfall konstant&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwirkung während des Brandes kann mittels eines Reduktionsfaktors aus der Einwirkung unter Normaltemperatur ermittelt werden:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{E}_{fi,d}}={{E}_{d}}\cdot {{\eta }_{fi}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{E}_{fi,d}}&amp;lt;/math&amp;gt; - der Bemessungseinwirkung während des Brandfalls&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{E}_{d}}&amp;lt;/math&amp;gt; - der Bemessungseinwirkung bei Normaltemperatur&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{\eta }_{fi}}&amp;lt;/math&amp;gt; - dem Reduktionsfaktor.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis||Der Reduktionsfaktor kann vereinfachend und auf der sicheren Seite mit &amp;lt;math&amp;gt;\eta_{fi}=0,7&amp;lt;/math&amp;gt; angenommen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EC1-1-2&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 1991-1-2&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reduktionsfaktor lässt sich folgendermaßen ermitteln:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{\eta }_{fi}}=\frac{{{G}_{k}}+{{\psi }_{fi}}\cdot {{Q}_{k,1}}}{{{\gamma }_{G}}\cdot {{G}_{k}}+{{\gamma }_{Q,1}}\cdot {{Q}_{k,1}}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{G}_{k}}&amp;lt;/math&amp;gt; - der ständigen, charakteristischen Einwirkung (mit Index charakteristisch)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{Q}_{k,1}}&amp;lt;/math&amp;gt; - der veränderlichen, charakteristischen Leiteinwirkung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{\gamma }_{G}}&amp;lt;/math&amp;gt; - dem Teilsicherheitsbeiwert für ständige Einwirkungen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{\gamma }_{Q,1}}&amp;lt;/math&amp;gt; - dem Teilsicherheitsbeiwert für veränderliche Leiteinwirkung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{\psi }_{fi}}&amp;lt;/math&amp;gt; - dem Kombinationsfaktor für den Brandfall als außergewöhnliche Situation, entspricht ψ2 (quasi-ständig) oder im Ausnahmefall Wind ψ1 (häufig).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispielrechnung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lasten im Brandfall (Bsp.)]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thermische Einwirkungen==&lt;br /&gt;
Die thermischen Einwirkungen auf Bauteile werden in Abhängigkeit von der (Heißgas-) Temperatur &lt;br /&gt;
θ&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; in der Bauteilumgebung als Netto-Wärmestrom ḣ&amp;lt;sub&amp;gt;net&amp;lt;/sub&amp;gt; vorgegeben, der aus einem konvektiven Anteil und einem radiativen Anteil besteht: &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EC1-1-2&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 1991-1-2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hosser&amp;quot;&amp;gt;Dietmar Hosser: Brandschutz in Europa - Bemessung nach Eurocodes. Beuth,  S. 1.2&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Num Mathematische Formeln&lt;br /&gt;
|&amp;lt;math&amp;gt;{{\overset{\centerdot }{\mathop{h}}\,}_{net}}=&lt;br /&gt;
{\color{red}{\overset{\centerdot }{\mathop{h}}\,}_{net,c}}+&lt;br /&gt;
{\color{OliveGreen}{\overset{\centerdot }{\mathop{h}}\,}_{net,r}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|(1.1)&amp;lt;ref name=&amp;quot;EC1-1-2 AB 3&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 1991-1-2:2010-12, Abschnitt 3&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist ḣ&amp;lt;sub&amp;gt;net,c&amp;lt;/sub&amp;gt; gegeben durch Gleichung (1.2) und ḣ&amp;lt;sub&amp;gt;net,r&amp;lt;/sub&amp;gt; durch Gleichung (1.3). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Num Mathematische Formeln|&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
{\color{red}{\overset{\centerdot }{\mathop{h}}\,}_{net,c}}=&lt;br /&gt;
{{\alpha }_{c}}\cdot &lt;br /&gt;
({{\theta }_{g}}-{{\theta }_{m}})&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|(1.2)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NMF6em|&amp;lt;big&amp;gt;   &amp;lt;math&amp;gt;{{\alpha }_{c}}&amp;lt;/math&amp;gt;   &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|der Wärmeübergangskoeffizient für Konvektion  [W/m²K]|40%}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NMF6em|&amp;lt;big&amp;gt;   &amp;lt;math&amp;gt;{{\theta }_{g}}&amp;lt;/math&amp;gt;   &amp;lt;/big&amp;gt;|die Gastemperatur in der Umgebung des beanspruchten Bauteils [°C]|40%}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NMF6em|&amp;lt;big&amp;gt;   &amp;lt;math&amp;gt;{{\theta }_{m}}&amp;lt;/math&amp;gt;   &amp;lt;/big&amp;gt;|die Oberflächentemperatur des Bauteils [°C]|40%}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Num Mathematische Formeln|&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
{\color{OliveGreen}{\overset{\centerdot }{\mathop{h}}\,}_{net,r}}=&lt;br /&gt;
\phi \cdot &lt;br /&gt;
{{\varepsilon }_{m}}\cdot &lt;br /&gt;
{{\varepsilon }_{f}}\cdot &lt;br /&gt;
\sigma \cdot &lt;br /&gt;
\left[ {{({{\theta }_{r}}+273)}^{4}}-{{({{\theta}_{m}}+273)}^{4}} \right]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|(1.3)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NMF6em|&amp;lt;big&amp;gt;   &amp;lt;math&amp;gt;\phi&amp;lt;/math&amp;gt;  &amp;lt;/big&amp;gt;|Konfigurationsfaktor (zur Berücksichtigung von Abschattungen) [-]|40%}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NMF6em|&amp;lt;big&amp;gt;  &amp;lt;math&amp;gt;{{\varepsilon }_{m}}&amp;lt;/math&amp;gt;    &amp;lt;/big&amp;gt;|Emissivität der Bauteiloberfläche [-] [°C]|40%}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NMF6em|&amp;lt;big&amp;gt;   &amp;lt;math&amp;gt;{{\varepsilon }_{f}}&amp;lt;/math&amp;gt;    &amp;lt;/big&amp;gt;|Emissivität des Feuers [-]|40%}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NMF6em|&amp;lt;big&amp;gt;  &amp;lt;math&amp;gt;\sigma &amp;lt;/math&amp;gt;    &amp;lt;/big&amp;gt;|Stefan Boltzmann Konstante &amp;lt;math&amp;gt;\left( \text{=5}\text{,67}\cdot \text{1}{{\text{0}}^{\text{-8}}} \right)&amp;lt;/math&amp;gt; [W/m²K&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;]|40%}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NMF6em|&amp;lt;big&amp;gt;  &amp;lt;math&amp;gt;{{\theta }_{r}}&amp;lt;/math&amp;gt;    &amp;lt;/big&amp;gt;|Strahlungstemperatur der Umgebung [°C]|40%}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NMF6em|&amp;lt;big&amp;gt;  &amp;lt;math&amp;gt;{{\theta }_{m}}&amp;lt;/math&amp;gt;    &amp;lt;/big&amp;gt;|Oberflächentemperatur des Bauteils [°C]|40%}}&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|| Vereinfachend und auf der sicheren Seite liegend kann der Konfigurationsfaktor &amp;lt;math&amp;gt;\phi \text{=1}\text{,0}&amp;lt;/math&amp;gt; gesetzt werden und die Strahlungstemperatur θ&amp;lt;sub&amp;gt;r&amp;lt;/sub&amp;gt; entspricht gleich der Heißgastemperatur θ&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werte, die für den Wärmeübergangskoeffizient für Konvektion angesetzt werden, valieren je nach Brandkurve und nach Lage der Bauteiloberflächen zum Brandherd, somit darf für die  feuerabgekehrten Bauteilseite mit α&amp;lt;sub&amp;gt;c&amp;lt;/sub&amp;gt; = 4 W/m2K angenommen werden. Mit α&amp;lt;sub&amp;gt;c&amp;lt;/sub&amp;gt; = 9 W/m2K kann gerechnet werden, wenn die Wärmeübertragung durch Strahlung mit abgedeckt werden soll. (Siehe Tabelle)&lt;br /&gt;
Falls in den baustoffbezogenen Eurocodes keine anderen Angaben gemacht werden, darf ε&amp;lt;sub&amp;gt;m&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,8 gesetzt&lt;br /&gt;
werden; für die Emissivität der Flamme gilt im Allgemeinen ε&amp;lt;sub&amp;gt;f&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,0.&lt;br /&gt;
Für die brandschutztechnische Bemessung werden verschiedene nominelle Temperaturzeitkurven zur Beschreibung der Heißgastemperatur θg in Abhängigkeit der Branddauer t [min] mit dem jeweils zugehörigen Wärmeübergangskoeffizienten für Konvektion α&amp;lt;sub&amp;gt;c&amp;lt;/sub&amp;gt; vorgegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hosser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable centered&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Wärmeübergangszahlen für Konvektion nach Eurocode 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Brand abgewandte Seite von trennenden Bauteilen !! α&amp;lt;sub&amp;gt;c&amp;lt;/sub&amp;gt; [W/m²K]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Möglichkeit 1: Wärmeübergang durch Strahlung wird gesondert berücksichtigt || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Möglichkeit 2: Wärmeübergang durch Strahlung ist enthalten || 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;1&amp;quot;| Brand zugewandte Seite der Bauteiloberfläche: !! &amp;lt;!-- Zwischenüberschrift --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Einheitstemperaturzeitkurve oder externe Brandkurve || 25&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Hydrocarbon-Brandkurve || 50&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Parametrische Brände, Zonenmodelle oder außenliegende Bauteile|| 35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heißbemessung nach Eurocode (EC)==&lt;br /&gt;
Die Heißbemessung wird in allen Bauarten, die nach Eurocode verwendet werden, durchgeführt und berücksichtigen die speziellen Eigenschaften der verwendeten Baustoffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heißbemessung nach DIN EN1992-1-2: [[Heißbemessung Stahlbetonbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heißbemessung nach DIN EN1993-1-2: [[Heißbemessung Stahlbau]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen/Begriffe-Stahlbetonbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Bewehrungsgrad_(S402.de)&amp;diff=8125</id>
		<title>Bewehrungsgrad (S402.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Bewehrungsgrad_(S402.de)&amp;diff=8125"/>
		<updated>2017-07-30T19:01:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Bewehrungsgrad_(S402.de)_1.jpg‎|rahmenlos|rand|tumb|500px|Baustatik-Wiki]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der geometrische Bewehrungsgrad wird durch den Quotienten aus Bewehrungsquerschnitt und Stahlbetonnettoquerschnitt beschrieben. Für überwiegend auf Druck beanspruchte, stabförmige Bauteile gilt ein maximaler Längsbewehrungsgrad von 0,09. Das soll primär die hohlraumfreie Betonierung sicherstellen, indirekt Platz für Rüttellücken schaffen und für einen ausreichenden Verbund sorgen. Eine Erhöhung dieses Maximalwertes widerspricht der Norm und ist also bei üblicher Berechnung nicht nötig. Ein minimaler Bewehrungsgrad ist bereits bei den Konstruktionsregeln zur Mindestbewehrung impliziert, kann hier aber nochmal prozentual erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo&lt;br /&gt;
|Quality-flag = [[File:quality-flag-orange.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
|Status = Seite fertig, ungeprüft&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Hei%C3%9Fbemessung_Stahlbetonbau&amp;diff=8124</id>
		<title>Heißbemessung Stahlbetonbau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Hei%C3%9Fbemessung_Stahlbetonbau&amp;diff=8124"/>
		<updated>2017-07-30T19:01:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: /* Mechamische Einwirkungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesernavigation 5 Links&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mechamische Einwirkungen==&lt;br /&gt;
Im EC1-1-2 &amp;lt;ref name=&amp;quot;EC1-1-2&amp;quot;&amp;gt; DIN EN 1991-1-2: 2015-09;DIN EN 1991-1-2/NA:2015-09 &amp;lt;/ref&amp;gt; wird im Brandfall anzunehmenden mechanischen Einwirkungen in direkte und indirekte Einwirkungen unterschieden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Indirekte Einwirkungen ===&lt;br /&gt;
Indirekte Einwirkungen infolge von Brandbeanspruchung sind Kräfte und Momente, die durch thermische Ausdehnungen, Verformungen und Verkrümmungen hervorgerufen werden. Sie müssen nicht berücksichtigt werden, wenn sie das Tragverhalten nur geringfügig&lt;br /&gt;
beeinflussen und/oder durch entsprechende Ausbildung der Auflager aufgenommen werden können.&lt;br /&gt;
Außerdem brauchen sie bei der brandschutztechnischen Bemessung von Einzelbauteilen nicht gesondert&lt;br /&gt;
verfolgt werden. Wenn indirekte Einwirkungen berücksichtigt werden müssen, sind sie unter Ansatz der&lt;br /&gt;
thermischen und mechanischen Materialkennwerte aus den baustoffbezogenen Eurocodes zu ermitteln. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Hosser&amp;quot;&amp;gt;Dietmar Hosser: Brandschutz in Europa - Bemessung nach Eurocodes; 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage 2012, Beuth Verlag GmbH &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Direkte Einwirkungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als direkte Einwirkungen werden die bei der Bemessung für Normaltemperatur berücksichtigten Lasten&lt;br /&gt;
(Eigengewicht, Wind, Schnee usw.) bezeichnet. Die maßgebenden Werte der Einwirkungen sind den&lt;br /&gt;
verschiedenen Teilen der DIN EN 1991, bzw. den zugehörigen nationalen Anhängen, zu entnehmen, wo&lt;br /&gt;
auch allgemeine Regeln zur Berücksichtigung von Schnee- und Windlasten sowie Lasten infolge des Betriebes&lt;br /&gt;
(z.B. Horizontalkräfte infolge von Kranbewegungen) angegeben werden. Eine Verringerung der Belastung durch&lt;br /&gt;
Abbrand bleibt unberücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeine Regeln===&lt;br /&gt;
Für die Einwirkungen gilt die DIN EN1991-1-1/2. Es werden die charakteristischen Lasten wie für die kalte Bemessung angesetzt. &lt;br /&gt;
Die Einwirkungen im Brandfall Efi,d,t ergeben sich nach den Kombinationsregeln in DIN EN 1990 &amp;lt;ref name=&amp;quot;EC0&amp;quot;&amp;gt; DIN EN 1990: 2010-12&amp;lt;/ref&amp;gt;  zu:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;E_{fi,d}=\sum\gamma_{G}\cdot{E_{Gk}}\oplus\gamma_{Q,1}\cdot{\psi_{1,1}}\cdot{E_{Qk,1}}\oplus\sum\gamma_{Q,i}\cdot{\psi_{2,i}}\cdot{E_{Qk,i}}\oplus\sum{{A_{d}(t)}}&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{E}_{fi,d}}&amp;lt;/math&amp;gt; - der Bemessungseinwirkung im Brandfalls&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{G}_{k}}&amp;lt;/math&amp;gt; - der ständigen, charakteristischen Einwirkungen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{Q}_{k,1}}&amp;lt;/math&amp;gt; - der veränderlichen, charakteristischen Leiteinwirkung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{Q}_{k,i}}&amp;lt;/math&amp;gt; - der veränderlichen, charakteristischen Einwirkung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{A}_{d}}(t)&amp;lt;/math&amp;gt; - dem Bemessungswert der indirekten Einwirkungen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\gamma_{i}&amp;lt;/math&amp;gt; - dem Teilsicherheitsbeiwert der Einwirkung nach DIN EN1990&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\psi_{i}&amp;lt;/math&amp;gt; - dem Kombinationsbeiwert der Einwirkun nach DIN EN1990&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis||Nach DIN EN1992-1-2 NA gelten folgende Erleichterungen für den Kombinationsbeiwert der Leiteinwirkung &amp;lt;math&amp;gt;\psi_{1,1}&amp;lt;/math&amp;gt;: Es darf &amp;lt;math&amp;gt;\psi_{1,1}&amp;lt;/math&amp;gt; durch &amp;lt;math&amp;gt;\psi_{2,1}&amp;lt;/math&amp;gt; ersetzt werden, jedoch nur, wenn die Leiteinwirkung nicht der Wind ist.}}&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereinfachte Regeln===&lt;br /&gt;
Wenn indirekte Einwirkungen - also solche, die aus Verformungen im Brandfall resultieren - vernachlässigbar klein sind, gilt vereinfachend die außergewöhnliche Einwirkungskombination als über den Brandverlauf konstant:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{E}_{fi,d,t}}=E{}_{fi,d}~&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{E}_{fi,d,t}}&amp;lt;/math&amp;gt; - der außergewöhnlichen Kombination für den Brandfall (mit den Indizes fire, design, time)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;E{}_{fi,d}&amp;lt;/math&amp;gt; - der außergewöhnlichen Kombination über den Brandfall konstant&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwirkung während des Brandes kann mittels eines Reduktionsfaktors aus der Einwirkung unter Normaltemperatur ermittelt werden:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{E}_{fi,d}}={{E}_{d}}\cdot {{\eta }_{fi}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{E}_{fi,d}}&amp;lt;/math&amp;gt; - der Bemessungseinwirkung während des Brandfalls&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{E}_{d}}&amp;lt;/math&amp;gt; - der Bemessungseinwirkung bei Normaltemperatur&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{\eta }_{fi}}&amp;lt;/math&amp;gt; - dem Reduktionsfaktor.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis||Der Reduktionsfaktor kann vereinfachend und auf der sicheren Seite mit &amp;lt;math&amp;gt;\eta_{fi}=0,7&amp;lt;/math&amp;gt; angenommen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EC2-1-2&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reduktionsfaktor lässt sich folgendermaßen ermitteln:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{\eta }_{fi}}=\frac{{{G}_{k}}+{{\psi }_{fi}}\cdot {{Q}_{k,1}}}{{{\gamma }_{G}}\cdot {{G}_{k}}+{{\gamma }_{Q,1}}\cdot {{Q}_{k,1}}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{G}_{k}}&amp;lt;/math&amp;gt; - der ständigen, charakteristischen Einwirkung (mit Index charakteristisch)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{Q}_{k,1}}&amp;lt;/math&amp;gt; - der veränderlichen, charakteristischen Leiteinwirkung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{\gamma }_{G}}&amp;lt;/math&amp;gt; - dem Teilsicherheitsbeiwert für ständige Einwirkungen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{\gamma }_{Q,1}}&amp;lt;/math&amp;gt; - dem Teilsicherheitsbeiwert für veränderliche Leiteinwirkung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{\psi }_{fi}}&amp;lt;/math&amp;gt; - dem Kombinationsfaktor für den Brandfall als außergewöhnliche Situation, entspricht ψ2 (quasi-ständig) oder im Ausnahmefall Wind ψ1 (häufig).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispielrechnung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lasten im Brandfall (Bsp.)]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteilwiderstände==&lt;br /&gt;
Für die Widerstandsseite sind die sich bei hohen Temperaturen ändernden Bauteileigenschaften zu beachten. Es gibt zwei Arten von Eigenschaften.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thermische Eigenschaften===&lt;br /&gt;
Die thermischen Eigenschaften betreffen die Wärmeleitfähigkeit λc , die spezifische Wärmekapazität c und die Dehnung infolge der Temperaturänderung des Materials.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wärmekapazität&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt; beschreibt, wie viel Energie notwendig ist, um das Material um 1K zu erwärmen. Das ist bei Beton stark vom Wassergehalt abhängig. Da Wasser mehr Energie zum erwärmen benötigt als Beton, läuft die Erwärmung des Bauteils am Anfang langsamer ab, bis das Wasser verdampft ist. Bei 100°C verlangsamt sich die Erwärmung aufgrund des Verdampfens des Wassers. Danach ist nur noch der Widerstand des Betons vorhanden. Betonstahl nimmt die Wärme wesentlicher schneller auf als Beton, da die durchschnittliche Wärmekapazität mit 600J/kg K nur halb so hoch ist wie bei Beton. Dadurch erhitzt sich der Stahl schneller als Beton, was zu Spannungen zwischen den Bautstoffen im Bauteil führen kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mbnews&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heissbemessung Stahlbetonbau 1.JPG|Spezifische Wärme von Beton nach DIN EN1992-1-2&lt;br /&gt;
Heissbemessung Stahlbetonbau 2.JPG|Spezifische Wärme von Stahl nach DIN EN1993-1-2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;thermische Leitfähigkeit&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt; beschreibt, wie viel Wärmeenergie in einer bestimmten Zeit durch das Material fließt, also wie schnell die Wärme weitergeleitet wird. Die Leitfähigkeit von Beton nimmt bei steigender Temperatur ab und hängt außerdem stark von Temperaturunterschieden und Zuschlägen ab. Das ist wichtig, um zu ermitteln, wie schnell die Wärme ins Innere des Bauteils dringt und wie schnell dieses wieder abkühlt. &lt;br /&gt;
Die Wärmeleitfähigkeit von Betonstahl ist deutlich höher als beim Beton. Somit gibt der Stahl die Wärme schneller ab, hier direkt an den Beton. Das führt zu einer schnelleren Erwärmung des Betons.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MüllerZirnbauer&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heissbemessung Stahlbetonbau 3.JPG|Thermische Leitfähigkeit von Beton nach DIN EN1992-1-2&lt;br /&gt;
Heissbemessung Stahlbetonbau 4.JPG|Thermische Leitfähigkeit von Stahl nach DIN EN1993-1-2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;thermische Dehnung&#039;&#039;&#039; beschreibt, wie sich Beton und Stahl bei hohen Temperaturen ausdehnen. Je höher die Temperatur ist, desto stärker ist die Dehnung. Da sich Beton und Stahl aber nicht in gleicher Weise ausdehnen, kommt es zu inneren Spannungen im Bauteil. Diese können bei sehr hohen Temperaturen erheblich sein und müssen bei der Bemessung beachtet werden. Folgendes Diagramm stellt die Dehnung des Materials in Bezug auf die Bauteiltemperatur dar.  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heissbemessung Stahlbetonbau 5.jpg|Thermische Dehnung von Beton und Betonstahl in Abhängigkeit der Temperatur &amp;lt;ref name=&amp;quot;MüllerZirnbauer&amp;quot;&amp;gt;Josef Zirnbauer, Rüdiger Müller; Grundlagen der Heißbemessung von Stahlbetonbauteilen auf der Basis des EC2; 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mechanische Eigenschaften===&lt;br /&gt;
Die mechanischen Eigenschaften spiegeln sich in der Spannungs-Dehnungsbeziehung der Baustoffe wieder. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter hohen Temperaturen verändern sich die Materialfestigkeiten und die E-Module von Beton und Stahl. Die Dehnung unter hohen Temperaturen nimmt schon bei geringem Spannungszuwachs deutlich zu. Daraus ergibt sich wiederum, dass die Festigkeit von Beton und Stahl unter hohen Temperaturen abnimmt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beton&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Spannungs-Dehnungsbeziehung beim Beton wird durch zwei Parameter bestimmt, die Druckfestigkeit fc,θ und die Stauchung εc1,0 (abzulesen am abfallenden Kurventeil). &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiterer Einflussfaktor ist der verwendete Zuschlagsstoff. Unterschieden werden muss hier zwischen quarzhaltigen und kalksteinhaltigen Zuschlägen. Das Diagramm ist für quarzhaltige Zuschläge aufgestellt, da diese Werte im Gegensatz zu den kalksteinhaltigen Zuschlägen geringer ausfallen. Die Tabelle 3.1 im EC2-1-2 gibt die Hauptparameter für die beiden Zuschlagsstoffe an.  (siehe auch [[Materialeigenschaften von Beton und Stahl (aus Abschnitt 3, EC 2-1-2)]])&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Abnahme der Festigkeiten wird im EC2 mit Reduktionsbeiwerten berücksichtigt.&lt;br /&gt;
Bei Beton ist der Beiwert kc,θ für die Betondruckfestigkeit abhängig von der Bauteiltemperatur und dem Zuschlagsstoff. Der Beiwert kann aus dem unten stehenden Diagramm aus der DIN EN 1992 Abs. 4.2.4.2 entnommen werden. &lt;br /&gt;
Außerdem ist zu beachten, dass die Zugfestigkeit des Betons bei steigender Temperatur sehr stark abnimmt und damit nicht mehr zum Ansatz gebracht werden kann. Dies gilt vor allem für die Bereiche zwischen den Rissen in den äußeren Bewehrungslagen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Abnahme des E-Moduls nimmt die Verformungsfähigkeit von 2,5‰ bei 20°C auf 10-20‰ bei 600°C zu, was zu einer ständigen Umlagerung von Spannungen führt. Daraus resultiert der Abfall der aufnehmbaren Druckfestigkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MüllerZirnbauer&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heissbemessung Stahlbetonbau 6.jpg|Spannungs-Dehnungs-Diagramm von Beton bei steigenden Temperaturen&amp;lt;ref name=&amp;quot;mbnews&amp;quot;&amp;gt; Dr.Ing. Josef Kretz, mb-news 1/2016; Heißbemessung von Stahlbetonstützen nach EC 2 Teil 1-2 und Nationalem Anhang (NA), 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heissbemessung Stahlbetonbau 8.jpg|Beiwert zur Berücksichtigung des Abfalls der caharakteristischen Druckfestigkeit von Beton&amp;lt;ref name=&amp;quot;EC2-1-2&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Betonstahl&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Spannungs-Dehnungsbeziehung beim Betonstahl ist abhängig von der Dehnung und der Temperatur. Bei Stahl spielt die Herstellung eine entscheidende Rolle. Es wird unterschieden zwischen warm- und kaltgewalztem Stahl. Die Tabellen 3.2 im EC2-1-2 geben die Parameter für beide Herstellungsarten an. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da sich der Betonstahl unter Hitzeeinwirkung ausdehnt und gleichzeitig an Festigkeit verliert, wurde im EC2-1-2 eine kritische Stahltemperatur festgelegt. Diese liegt beim Betonstahl B500 bei 500°C und liegt auf der sicheren Seite. Dabei ist die kritische Dehngeschwindigkeit ε’=10-4 s-1 nur von der Stahlsorte und dem Belastungsgrad abhängig, jedoch nicht von der Erwärmungsgeschwindigkeit, wodurch die kritische Temperatur generell festgelegt werden kann. Analog zum Beton gibt es für Betonstahl auch einen Reduzierungsfaktor ks für die charakteristische Festigkeit fyk in Abhängigkeit zur Stahltemperatur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hosser, Zehfuß&amp;quot;/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heissbemessung Stahlbetonbau 7.jpg|Spannungs-Dehnungs-Diagramm von Stahl bei steigenden Temperaturen&amp;lt;ref name=&amp;quot;mbnews&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heissbemessung Stahlbetonbau 9.jpg|Beiwert zur Berücksichtigung des Abfalls der caharakteristischen Druckfestigkeit von Betonstahl&amp;lt;ref name=&amp;quot;EC2-1-2&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Materialeigenschafen aus EC2-1-2===&lt;br /&gt;
Eine tabellarische Übersicht über die Materialeigenschaften aus dem EC2-1-2 Abschnitt 3 ist [[Materialeigenschaften von Beton und Stahl (aus Abschnitt 3, EC 2-1-2)|hier]] zu finden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Detaillierte Informationen zu den Materialkennwerten aus dem EC sind [[Materialkennwerte Festigkeits- und Verformungseigenschaften beim Brand|hier]] zu finden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Detaillierte Informationen zu den Abminderungsbeiwerten für Beton und Betonstahl aus dem EC sind[[Verminderung der Festigkeit Beton und Stahl (aus Abschnitt 4.2.4, EC 2-1-2)| hier]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bemessungsverfahren im Stahlbetonbau nach EC 2-1-2==&lt;br /&gt;
Im EC2 werden drei Nachweisverfahren angegeben, die sich in einzelne Verfahren unterteilen lassen. Grundlage der Nachweise sind die mechanischen und thermischen Eigenschaften sowie die Einheitstemperaturkurve. Die Ermittlung der Lasten erfolgt nach den bekannten Regeln.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stufe 1: Tabellenverfahren===&lt;br /&gt;
Beim Bemessungsverfahren mithilfe tabellarischer Daten werden in der Regel Querschnittsabmessungen des zu untersuchenden Bauteils verglichen. Die tabellarischen Daten wurden aus den sogenannten [https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php/Hei%C3%9Fbemessung#Normbrandmodelle Normbrandversuchen] ermittelt. Die im &#039;&#039;&#039;EC2-1-2, Abschnitt 5&#039;&#039;&#039; enthaltenen Tabellen stellen die Mindestwerte der Querschnittsabmessungen und Achsabstände der Bewehrung in Abhängigkeit von der [[Feuerwiderstandsdauer]] dar.&lt;br /&gt;
Die Daten sind bis zu einer Widerstandsdauer von 240 Minuten tabelliert und liegen stehts auf der sicheren Seite.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|| Die Tabellenwerte gelten für Normalbeton (2 000 bis 2 600 kg/m³, siehe EN 206-1) mit quarzhaltigen Zuschlägen.&lt;br /&gt;
* Werden in Balken oder Platten kalksteinhaltige Zuschläge verwendet, darf die Mindestabmessung des Querschnitts um 10 % verkleinert werden.&lt;br /&gt;
*  Bei Anwendung der Tabellenwerte brauchen keine weiteren Überprüfungen hinsichtlich Schub- und Torsionstragfähigkeit und Verankerung der Bewehrung ([[DIN EN 1992-1-2:2010-12, Abschnitt 4.4 Schub, Torsion u. Verankerung der Bewehrung|EC2-1-2, siehe Absch. 4.4 ]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EC2-1-2&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 1992-1-2: 2010-12, mit DIN EN 1992-1-2/NA: 2015-09&amp;lt;/ref&amp;gt;) durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
* Bei Anwendung der Tabellenwerte brauchen mit Ausnahme der Oberflächenbewehrung ( [[DIN EN 1992-1-2:2010-12, Abschnitt 4.5.1 Explosive Betonabplatzungen|EC2-1-2, siehe Absch. 4.5.1 ]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EC2-1-2&amp;quot; /&amp;gt; ) keine weiteren Überprüfungen hinsichtlich des Abplatzens durchgeführt werden. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eurocode 2-1-2 enthält Bemessungstabellen für:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Stützen mit Rechteck- oder Kreisquerschnitten bei ein- und mehrseitiger Brandbeanspruchung: [[Methode A Bemessung von Stützen im Brandfall (Tabelle 5.2a nach EC 2-1-2)|Methode A]], [https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php/Brandschutz_Stahlbeton#Methode_B Methode B]&lt;br /&gt;
# tragende und nichttragende Wände.&lt;br /&gt;
# [[Balken und Platten Brandbemessung nach dem Tabellenverfahren ( EC 2-1-2 )|Balken mit Rechteck- und I-Querschnitt bei drei- oder vierseitiger Brandbeanspruchung.]]&lt;br /&gt;
# [[Balken und Platten Brandbemessung nach dem Tabellenverfahren ( EC 2-1-2 )|ein- oder zweiachsig gespannte Platten, Durchlaufplatten, Flachdecken und Rippendecken.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stufe 2: vereinfachte Verfahren===&lt;br /&gt;
Es ist bekannt, dass sich bei Brandbeanspruchung die Materialeigenschaften, bsw. die Tragfähigkeit, in Abhängigkeit der Temperaturen verringern. &lt;br /&gt;
Die in EC 2-1-2 enthaltenen vereinfachten Rechenverfahren beschreiben die Verringerung der Tragfähigkeit von Bauteilen unter Brandbeanspruchung annähernd durch eine temperaturabhängige Verkleinerung des Querschnitts und eine temperaturbedingte Abminderung der [[Materialkennwerte Festigkeits- und Verformungseigenschaften beim Brand|Materialeigenschaften beim Brand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Verringerung des Betonquerschnitts berücksichtigt, dass die äußeren Betonoberflächen, die dem Brand direkt ausgesetzten sind, aufgezehrt werden und für die Tragfähigkeit nicht mehr angesetzt werden können. Um den Tragfähigkeitsnachweis, analog dem Nachweis für Normaltemperatur nach DIN EN 1992-1-1, zu führen, muss für den gedanklich verringerten Betonquerschnitt lediglich die Festigkeit von Beton und Bewehrungsstahl temperaturabhängig mit den Beiwerten K&amp;lt;sub&amp;gt;c&amp;lt;/sub&amp;gt;(θ) bzw. K&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt;(θ) abgemindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Ermittlung der benötigten Querschnittstemperaturen können die zusammengestellten Diagramme mit Temperaturprofilen im EC 2-1-2 (Anhang A) verwendet werden. Diese Profile dürfen nur für Wände, Platten, Balken und Stützen mit den üblichen Querschnittsformen bei Brandbeanspruchung nach der Einheitstemperaturzeitkurve angewendet werden.&lt;br /&gt;
Nachdem die reduzierten Betonquerschnitte und die temperaturabhängigen Abminderungen der Betonfestigkeit bestimmt wurden, stehen nach EC 2-1-2 Anhang B zwei Verfahren zur Bemessung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zum einen gibt es die Zonenmethode (nach EC 2-1-2 Anhang B.2), die für Druckglieder im nationalen Anwendungsdokument nur mit zusätzlichen Ausnahmen nach  Cylok und Achenbach geführt werden darf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|| Die Zonenmethode darf für Bauteile, die auf Biegung mit oder ohne Normalkraft beansprucht werden, ohne zusätzliche Annahmen angewandt werden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zum anderen gibt es die sogenannte 500 °C- Isothermen-Methode im Anhang B.1, die nach nationalem Anhang für die Anwendung in Deutschland nicht zugelassen ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|| In den informativen Anhängen C bis E werden noch weitere vereinfachte Rechenverfahren angeboten. Hiervon dürfen gemäß EC2-1-2 &amp;lt;ref name=&amp;quot; EC 2-1-2&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 1992-1-2/NA: 2010-12&amp;lt;/ref&amp;gt; in Deutschland nur die Verfahren im Anhang E für statisch bestimmt gelagerte und durchlaufende Balken und Platten angewandt werden, bei denen die Tragfähigkeit im Brandfall wesentlich durch temperaturabhängige Festigkeitsabnahme und die kritische Temperatur der Feldbewehrung bestimmt wird.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;big&amp;gt;Varianten des vereinfachten Verfahrens&amp;lt;/big&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Temperaturprofile (aus EC 2-1-2: 2010-12)|Temperaturprofile (aus Anhang A des EC 2-1-2)]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Zonenmethode (vereinfachte Rechenverfahren Stufe 2)|Zonenmethode nach DIN EN 1992-1-2]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[500°C-Isothermen-Methode (vereinfachte Rechenverfahren Stufe 2)|Isothermen-Methode nach DIN EN 1992-1-2]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erweiterte Zonenmethode nach Cyllok und Aschenbach|Erweiterte Zonenmethode nach Cyllok und Aschenbach]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stufe 3: allgemeine Verfahren===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei dem allgemeinen Rechenverfahren wird über eine rechnerische Simulation das Trag- und Verformungsverhalten brandbeanspruchter Einzelbauteile, Teil- oder Gesamttragwerke mit beliebigen Querschnittsformen, bei voller oder lokaler Temperaturbeanspruchung, ermittelt. Es erfordert, im Vergleich zum tabellarischen Nachweis oder zum vereinfachten Rechenverfahren, einen größeren Aufwand in der Berechnung. Außerdem ist die Prüfbarkeit der Ergebnisse nur mit einer Gegenrechnungen zu kontrollieren. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere für eine statisch unbestimmte Konstruktion, bei denen das Verhalten des Gesamtsystems nicht durch Versuche am Teilsystem bestimmt werden kann, ist die numerische Modellierung und rechnerische Nachweisführung praktisch die einzige Möglichkeit, die Feuerwiderstandsdauer des Tragwerks zu bestimmen. Gerade wegen des Anspruchs der Allgemeingültigkeit und die Korrektheit müssen die allgemeinen Rechtsverfahren kritisch überprüft werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hosser&amp;quot;&amp;gt;Dietmar Hosser: Brandschutz in Europa - Bemessung nach Eurocodes; 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage 2012, Beuth Verlag GmbH &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einer möglichen Inkorrektheit des Programms, können Eingabedaten problemspezifisch nicht richtig oder nicht sinnvoll für zutreffende Bemessungsereignisse eingegeben werden. Sofern als Rechengrundlage nicht die richtigen Materialgesetze oder Brandbeanspruchung im Programmcode fest hinterlegt sind, können ebenfalls gravierende Abweichungen entstehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund wurde im nationalen Anhang CC zur DIN EN 1991-1-2/NA &amp;lt;ref name=&amp;quot;EC1-1-2&amp;quot;&amp;gt; DIN EN 1991-1-2/NA:2015-09&amp;lt;/ref&amp;gt; Validierungs- und Testbeispiele auf Basis eines Abschlussberichts&amp;lt;ref name=&amp;quot;Progr.&amp;quot;&amp;gt;Hosser, D., Richter, E., Zehfuß, J.: Erarbeitung von Nationalen Anwendungsrichtlinien für rechnerische Nachweise nach den Brandschutzteilen der Eurocodes 2 – 5. Abschlussbericht im Auftrag des Bundesministeriums für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau (Az. RS III 4 – 67 41 – 97.120). Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz (iBMB), Technische Universität Braunschweig,Braunschweig 1999. &amp;lt;/ref&amp;gt;erstellt, mit denen die Überprüfung der Anwendbarkeit des Rechenprogramms, für die die brandschutztechnische Bemessung von Bauteilen und Tragwerken, möglich ist. Damit ist ein Rückschluss auf reale Tragwerke umsetzbar. &lt;br /&gt;
Für mehr Informationen zum Thema Validierung von Rechenprogrammen siehe: &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hosser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Progr.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zehfuß Anf.&amp;quot;&amp;gt;Zehfuß, J.: Anforderungen an Rechenprogramme für allgemeine Rechenverfahren nach Eurocode. vfdb-Jahresfachtagung 2012, 21. bis 23.05.2012 in Köln, Tagungsband, 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zehfuß/Richter Bewertung&amp;quot;&amp;gt;Zehfuß, J., Richter, E.: Bewertungskriterien für rechnerische Brandschutznachweise nach den Eurocodes. Braunschweiger Brandschutztage ´99, 8. Fachseminar Brandschutz – Forschung und Praxis. 04. und 05. Oktober 1999 in Braunschweig. Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz (iBMB), Technische Universität Braunschweig, Heft 145, Braunschweig 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|| Der nationale Anhang CC &amp;lt;ref name=&amp;quot;EC1-1-2&amp;quot; /&amp;gt; sieht vor, dass vom Ersteller eines Rechenprogramms zur Durchführung von Nachweisen nach den allgemeinen Rechenverfahren, vor der Anwendung des Programms für bauordnungsrechtliche relevante Brandschutznachweise, die Validierungsbeispiele eigenständig berechnet werden sollen. Diese Musterberechnung soll, unter Verwendung der im Anhang CC enthaltenen tabellarischen Übersichten, die im Rahmen der Validierung durch den Programmhersteller erzielten Ergebnisse in einer Dokumentation erstellt werden und dem Prüfingenieur bzw. Prüfsachverständigen neben den geführten Nachweisen in einer Dokumentation vorgelegt werden. Eine Abweichung von Musterergebnissen sollte innerhalb der angegebenen Grenzbereiche liegen.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Berechnung erfolgt in zwei Schritten:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erste Schritt ist die thermische Analyse. Dabei werden die Temperaturverteilung und die Temperaturentwicklung innerhalb des betrachteten Bauteils mittels Finiten Elementen ermittelt. Somit ergeben sich zum einen die Brandgaszeittemperaturen, aus denen die Temperaturzeitkurve ermittelt wird. Zum anderen ergeben sich daraus die Isothermen, mit denen die Bauteiltemperaturen ermittelt werden können. Diese geben, im Gegensatz zu den Tabellen des Anhangs A in EC2-1-2, den Zustand des konkret vorliegenden Bauteils an. &amp;lt;ref name=&amp;quot;mbnews&amp;quot;&amp;gt;Joachim Kretz: Heißbemessung von Stahlbetonstützen nach EC2 Teil 1-2 und Nationalem Anhang (NA), mb-news 1/2016, mbAEC&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Weiterführende Informationen für die thermische Analyse sind [[Thermische Analyse (Rechenmodel für Allgemeines Rechenverfahren)|hier]] zu finden.&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Schritt ist die mechanische Analyse. Dabei wird das Trag- und Verformungsverhalten unter Brandbeanspruchung untersucht. Das Ziel ist die Ermittlung der mechanischen Einwirkung Efi,d,t und der temperaturabhängigen Beanspruchbarkeit Rfi,d,t. Die Einwirkungen resultieren aus äußeren Belastungen, thermischen Einwirkungen wie Zwängungen aufgrund unterschiedlicher Erwärmung des Bauteils, und nichtlinearen Einflüssen aus der Berechnung nach Theorie II. Ordnung. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Nachweis wird auf Grundlage der ermittelten Informationen nach den üblichen Bedingungen der Kaltbemessung durchgeführt. &lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt auch hier: &amp;amp;emsp; Ed,fi &amp;lt; Rd,fi &amp;lt;ref name=&amp;quot;mbnews&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Weiterführende Informationen für die mechanische Analyse sind [[Mechanische Analyse ((Rechenmodel für Allgemeines Rechenverfahren)|hier]] zu finden.&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nebenwirkungen bei Brandbeanspruchung==&lt;br /&gt;
===Betonabplatzungen===&lt;br /&gt;
Unter schnell ansteigenden Temperaturen steigt die Gefahr, dass Teile der äußeren Schichten eines Stahlbetonbauteils abplatzen. Das gebundene Wasser im Beton geht bei steigender Temperatur in den gasförmigen Zustand über und versucht aus dem Beton zu entweichen. Kann der Wasserdampf aufgrund von dichtem Betongefüge nicht schnell genug entweichen, beispielsweise bei hochfesten Betonen, erhöht sich die Wahrscheinligkeit von Betonabplatzungen. Die größte Gefahr tritt in den ersten 10 bis 30 Minuten auf, weil in diesem Zeitraum der größte Temperaturanstieg zu verzeichnen ist. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Normalbeton ist die Wahrscheinlichkeit für Betonabplatzungen auf dünne Bauteile begrenzt. Für Betondeckungen über 60mm sollte Netzbewehrung eingelegt werden. Um das Abplatzen bei hochfestem Beton zu vermeiden, sollten dem Beton Fasern beigefügt werden. &amp;lt;ref&amp;gt;Dipl.-Ing- J. Zirnbauer, Dr.-Ing. R. Müller; Grundlagen der Heißbemessung von Stahlbetonbauteilen auf Basis des EC2; München 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[DIN EN 1992-1-2:2010-12, Abschnitt 4.5.1 Explosive Betonabplatzungen|Betonabplatzung nach EC2-1-2 Abschnit 4.5]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einfluss der Dehnunen auf das statische System===&lt;br /&gt;
Da die starken Dehnungen, sowohl des Betons als auch des Stahls, große Verformungen und Zwängungen verursachen, sind diese besonders zu berücksichtigen. Sie verstärken die Rissbildung in Zustand II. Außerdem ist eine realistische Erfassung der Verformungen bei Bauteilen notwendig, die nach Theorie II. Ordnung berechnet werden, wie zum Beispiel Stützen. Die Dehnungen und die daraus resultierenden Verformungen werden durch die Theorie II. Ordnung zusätzlich verstärkt, was zu großen Verschiebungen am System führt und damit auch zu hohen Schnittkräften.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man eine Pendelstütze unter Brandbeanspruchung beobachtet, versucht diese sich auszudehnen. Das führt bei Stützen zwischen zwei Geschossen zu einer Einspannung am Kopf und Fuß der Stütze, da sie sich in der Länge nicht frei bewegen kann. Diese Veränderung des Systems bewirkt eine neue Knicklänge von der halben Stützenlänge und sollte daher unbedingt in den Bemessungen einer solchen Pendelstütze berücksichtigt werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unabhängig vom Bauteiltyp verursachen die Dehnungen bei nichtsymmetrischer Beflammung  Spannungen innerhalb des Bauteils. Durch die unterschiedliche Erwärmung der Seiten behindern sich die Bereiche gegenseitig in der Ausdehnung, wodurch Kräfte freigesetzt werden. Bei Kragstützen führt das beispielsweise bei dreiseitiger Beanspruchung zu einer verstärkten Biegung.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Einspannung von Pendelstützen im Brandfall====&lt;br /&gt;
[[Datei:Heissbemessung Stahlbetonbau 10.JPG|right|200x200px|thumb|Einspannung einer Pendelstütze im Brandfall]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach EC2-1-2 NA AA.4 darf die Einspannung im Brandfall bei Pendelstützen angesetzt werden. Die Einspannung ist als volle Einspannung anzusehen. Die Erleichterung gilt nur für Stahlbetonstützen in ausgesteiften Gebäuden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wird zwischen Dachgeschossen und Zwischengeschossen unterschieden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Zwischengeschosse (Regelgeschosse) gilt für die Knicklänge im Brandfall: &amp;lt;math&amp;gt;l_{o,fi} = 0,5 \cdot{l} &amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für andere Geschosse, beispielsweise Dachgeschosse, gilt für die Knicklänge im Brandfall: &amp;lt;math&amp;gt;l_{o,fi} = 0,7 \cdot{l} &amp;lt;/math&amp;gt;. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Hosser, Zehfuß&amp;quot;&amp;gt;Dietmar Hosser, Jochen Zehfuß: Brandschutz in Europa - Bemessung nach Eurocodes; 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage 2017, Beuth Verlag GmbH &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnung von Stahlbetonbauteilen mit Softwarelösungen==&lt;br /&gt;
Die plausiblen Eingaben der Parameter in die Berechnungsprogramme ist bei der Bemessung von Stahlbetonbauteilen entscheidend für das Ergebnis. Insbesondere bei der Heißbemessung haben kleine Änderungen große Auswirkungen auf beispielsweise die erforderliche Bewehrung. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Stahlbetonstützen ist aufgrund des statischen Systems die Empfindlichkeit auf Ausmitten und Steifigkeiten generell sehr hoch. Bei der Heißbemessung von Stahlbetonstützen verstärkt sich der Effekt noch weiter. Durch die Reduzierung der Steifigkeiten und Druck- bzw Zugfestigkeiten von Beton und Stahl ergeben sich bei der Berechnung mittels Theorie II. Ordnung nochmal größere Verformungen. Diese erzeugen widerum größere Schnittkräfte, die von dem Material aufgenommen werden müssen. Nun hat zum Beispiel der Stahl in einer Stütze nicht überall die gleiche Temperatur und somit auch nicht die dieselbe Tragfähigkeit. Insofern ist die Anordnung der Bewehrung entscheidend für das Ergebnis der Berechnung. Doch insbesondere hier bieten Softwarelösungen meistens viele Varianten der Bewehrungsanordnung, die genau betrachtet werden müssen, um wirtschaftliche Ergebnisse zu erzielen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Einstellungsmöglichkeiten sollten bei einer Heißbemessung von Stahlbetonstützen immer überprüft werden:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betondeckung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Betondeckung ist die Schutzschicht für den Bewehrungsstahl. Je höher die Betondeckung ist, desto geringer ist die Temperatur im Stahl und somit gewinnt das Material an Tragfähigkeit. Die Erhöhung  der Betondeckung verschiebt die Bewehrung also ins Innere der Stütze, wobei die Temperatur stark abnimmt. Das kann schon bei geringen Veränderungen große Auswirkungen haben, da der Anstieg der Temperatur am Stützenrand extrem steil ist (siehe Bild). &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bewehrungswahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Bewehrung über den Umfang verteilen&lt;br /&gt;
# zusätzliche Bewehrung manuell mittig zum Randbereich der Stütze einlegen&lt;br /&gt;
# Die Bewehrung mehr in der Mitte der Stütze konzentrieren&lt;br /&gt;
Durch die starke Reduzierung der Lasten kann das Knicken in beide Richtungen maßgebend werden, sodass die eingelegte Eckbewehrung oder die einseitige Bewehrung die Belastung nicht mehr aufnehmen können.&lt;br /&gt;
Außerdem nimmt die Temperatur zur Mitte der Stütze hin ab und die Festigkeit des Betonstahls wird weniger reduziert. Somit werden Bewehrungswahlen, die für die kalte Bemessung hilfreich sind, für die Heißbemessung ungünstig. Auf der sicheren Seite für die Heißbemessung ist immer eine umfangverteilte Bewehrung mit möglichst mittig liegenden Eisen. (Bild)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statisches System&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Stütze verändert unter Brandbeanspruchung zum Teil sein statisches System. Zum einen lässt die Einspannung bei Pendelstützen eine Reduzierung der Knicklänge um 50% zu. &lt;br /&gt;
Zum anderen ist zu untersuchen, ob bei Kragstützen eine teilweise Einspannung am Stützenkopf möglich ist, beispielsweise durch Stahlbetonbinder bei großen Hallensystemen. &lt;br /&gt;
Diese Erleichterungen können bei der Bemessung auf jeden Fall berücksichtigt werden, müssen aber meistens manuell bei der Software ausgewählt bzw. angegeben werden. &lt;br /&gt;
(Bild mbaec auswahl, Bild Einspannung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenangaben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen/Begriffe-Stahlbetonbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Hei%C3%9Fbemessung&amp;diff=8123</id>
		<title>Heißbemessung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Hei%C3%9Fbemessung&amp;diff=8123"/>
		<updated>2017-07-30T19:00:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: /* Mechanische Einwirkungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesernavigation 5 Links&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Neben den Grenzzuständen der Tragfähigkeit und der Gebrauchstauglichkeit, welche die alltäglichen Anforderungen unter normalen Bedingungen an Gebäuden widerspiegeln, müssen auch außergewöhnliche Bemessungssituationen beachtet werden. Eine von diesen Situationen ist die Bemessung von tragenden Bauteilen für den Brandfall. Der Grund einer „heißen Bemessung“ ist, dass für eine geforderte Branddauer die Standsicherheit eines Gebäudes sichergestellt werden muss. Zum einen, um dem Nutzer des Objektes ausreichend Zeit zu verschaffen, das Gebäude im Brandfall zu verlassen, zum anderen, um den Rettungskräften die Möglichkeit zu geben das Gebäude zu betreten und die Hilfemaßnahmen einzuleiten, ohne selbst gefährdet zu werden.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen der Heißbemessung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brandverlauf===&lt;br /&gt;
Um eine Heißbemessung zu verstehen, muss man den Ablauf eines Brandes nachvollziehen können. Naturbrände können grob in drei Phasen unterteilt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zündungs- und Entstehungsphase:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Brand entsteht durch Entzündung brennbarer Stoffe. Wenn diese in ausreichender Form vorhanden sind, kann sich der Brand ausbreiten. Ist dies nicht der Fall, erlischt das Feuer bevor es auf andere Materialien übergreifen kann. Die entzündeten Materialien setzen Energie frei und das Feuer breitet sich auf andere Stoffe aus. Dabei steigt die Temperatur stetig an. Außerdem werden Gase freigesetzt, die eine zündfähige Atmosphäre bilden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flashover und Vollbrand:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wenn eine bestimmte Temperatur erreicht ist, zündet das Gasgemisch schlagartig durch (Flashover), wobei die Temperatur stark ansteigt. Nun steht der Raum im Vollbrand. Diese Phase hält solange an, wie Material und Sauerstoff vorhanden sind, wobei die Temperatur nahezu konstant bleibt.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abklingende Phase:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das entzündete Material verbrennt und die Temperaturen fallen ab, bis der Brand erlischt. Wie schnell der Temperaturabfall voranschreitet, hängt von der Beschaffenheit des Raumes sowie von dem Wärmespeichervermögen der Materialien ab. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brandmodelle==&lt;br /&gt;
Um Bauteile allgemein bemessen zu können, wurden verschiedene Brandmodelle entwickelt. Das sind zum einen die Naturbrandmodelle und zum anderen die Normbrandmodelle. &lt;br /&gt;
Die verschiedenen Modelle basieren auf den Ablauf eines normalen Brandes, werden aber unterschiedlich idealisiert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Naturbrandmodelle===&lt;br /&gt;
Naturbrandmodelle bilden einen realistischen Brand nach, indem die Temperaturentwicklung eines natürlichen Brandverlaufes berücksichtigt wird. Das bedeutet, dass jedens Naturbrandmodell eine nutzungsspezifische Brandlast besitzt. Die Temperaturbeanspruchung im Verlauf des Brandes nimmt in dem Maße ab, in dem die Brandlast verbraucht wird. So entsteht ein realistisches Bild eines Brandes, auf dessen Grundlage die Bauteile bemessen werden können. Im Gegensatz zur Einheitstemperaturkurve können bei langen Branddauern aufgrund der sinkenden Hitze im Verlauf des Brandes wirtschaftlichere Ergebnisse erzielt werden. Das sind zum Beispiel gringere erforderliche Feuerwiderstände bei Türen und anderen Bauteilen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die folgenden Naturbrandmodelle werden genannt, in den Klammern &amp;quot;()&amp;quot; sind die angegebenen informativen Anhänge geregelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Vereinfachte Brandmodelle&lt;br /&gt;
:* für Vollbrände&lt;br /&gt;
:** Beschreibung auf der Grundlage physikalischer Parameter&lt;br /&gt;
:** für innenliegende Bauteile (in Anhang A geregelt) zu bzw.&lt;br /&gt;
:** für außenliegende Bauteile ( in Anhang B geregelt)&lt;br /&gt;
:* für lokale Brände&lt;br /&gt;
:** Beschreibung mit Hilfe von Plume-Modell (in Anhang C geregelt)&lt;br /&gt;
:2. allgemeine Brandmodelle (in Anhang D geregelt)&lt;br /&gt;
:* Das Ein-Zonen-Modell&lt;br /&gt;
:* Das Zwei-Zonen-Modell&lt;br /&gt;
:* Feldmodell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis| |Im nationalen Anhang wird zum Naturbrandmodell folgendes geregelt:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Naturbrandmodelle nach 3.3.1 bzw. 3.3.2 sollten nur im Zusammenhang mit einem Brandschutzkonzept bzw. Brandschutznachweis (nach Landesrecht) angewendet werden.&amp;quot;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EC1 -1-2/NA&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 1991-1-2/NA:2015-09&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Nationalen Anhang&amp;lt;ref name=&amp;quot;EC1 -1-2/NA&amp;quot; /&amp;gt; wird die Anwendbarkeit des vereinfachten Naturbrandmodell teilweise eingeschränkt bzw. abweichend geregelt. Des Weiteren ist in  Anhang BB die Vorgaben zur Ermittlung der Brandeinwirkung mit Naturbrandmodell neu geregelt.}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Normbrandmodelle===&lt;br /&gt;
Bei Normbrandmodellen werden Brandverläufe idealisiert. Somit ergeben sich Temperaturzeitkurven, die auf der sicheren Seite liegen und als Bemessungsgrundlage für die Heißbemessung im Eurocode dienen. Diese Brandkuven können bei großen Brandfällen zu sehr unwirtschaftlichen Ergebnissenführen. Hier ist es hilfreich auf Naturbrandmodelle zurückzugreifen. Für Standartnachweise ist die ETK zu verwenden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Eurocode wird zwischen drei Temperaturzeitkurven unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Hydrokarbonkurve&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
::Bei der Betrachtung der Hydrokarbonkurve fällt auf, dass nach relativ kurzer Zeit ein enormer Temperaturanstieg zu verzeichnen und nach wenigen Minuten eine Temperatur von 1100 °C erreicht ist. Diese Kurve wird bei Bemessungsbränden herangezogen, indem nach kurzer Zeit extrem hohe Temperaturen entstehen, zum Beispiel bei Tunnelbränden oder bei Flüssigkeitsbränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;E&amp;lt;/u&amp;gt;inheits-&amp;lt;u&amp;gt;T&amp;lt;/u&amp;gt;emperaturzeit&amp;lt;u&amp;gt;k&amp;lt;/u&amp;gt;urve (ETK)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
::Bei der ETK steigt die Temperatur allmählich an und nach ca. 180 min sind auch hier die 1100 °C erreicht. Alle Tabellen, die in der alten Brandschutznorm oder in den Eurocode erstellt wurden, sind anhand der Einheitstemperaturzeitkurve geprüft.&lt;br /&gt;
::In der Regel ist die Einheitstemperaturzeitkurve für brandschutztechnische Nachweise von Tragwerken im Hochbau anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Externe Brandkurve&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:: Die &amp;quot;Externe Brandkurve&amp;quot; oder auch &amp;quot;Außenbrandkurve&amp;quot; genannt, kann unter bestimmten Randbedingungen, z.B. bei Bauteilen bzw. Bauteiloberflächen die, außerhalb des Brandherdes liegen, verwendet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Brandkurven für Normbrände und Naturbrände im Vergleich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Heissbemessung 1.JPG|thumb||center|500x500px|Brandkurven nach Bauordnungsrecht und Naturbrände]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mechamische Einwirkungen==&lt;br /&gt;
Im EC1-1-2 &amp;lt;ref name=&amp;quot;EC1-1-2&amp;quot;&amp;gt; DIN EN 1991-1-2: 2015-09;DIN EN 1991-1-2/NA:2015-09 &amp;lt;/ref&amp;gt; wird im Brandfall anzunehmenden mechanischen Einwirkungen in direkte und indirekte Einwirkungen unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Indirekte Einwirkungen ===&lt;br /&gt;
Indirekte Einwirkungen infolge von Brandbeanspruchung sind Kräfte und Momente, die durch thermische Ausdehnungen, Verformungen und Verkrümmungen hervorgerufen werden. Sie müssen nicht berücksichtigt werden, wenn sie das Tragverhalten nur geringfügig&lt;br /&gt;
beeinflussen und/oder durch entsprechende Ausbildung der Auflager aufgenommen werden können.&lt;br /&gt;
Außerdem brauchen sie bei der brandschutztechnischen Bemessung von Einzelbauteilen nicht gesondert&lt;br /&gt;
verfolgt werden. Wenn indirekte Einwirkungen berücksichtigt werden müssen, sind sie unter Ansatz der&lt;br /&gt;
thermischen und mechanischen Materialkennwerte aus den baustoffbezogenen Eurocodes zu ermitteln. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Hosser&amp;quot;&amp;gt;Dietmar Hosser: Brandschutz in Europa - Bemessung nach Eurocodes; 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage 2012, Beuth Verlag GmbH &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Direkte Einwirkungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als direkte Einwirkungen werden die bei der Bemessung für Normaltemperatur berücksichtigten Lasten&lt;br /&gt;
(Eigengewicht, Wind, Schnee usw.) bezeichnet. Die maßgebenden Werte der Einwirkungen sind den&lt;br /&gt;
verschiedenen Teilen der DIN EN 1991, bzw. den zugehörigen nationalen Anhängen, zu entnehmen, wo&lt;br /&gt;
auch allgemeine Regeln zur Berücksichtigung von Schnee- und Windlasten sowie Lasten infolge des Betriebes&lt;br /&gt;
(z.B. Horizontalkräfte infolge von Kranbewegungen) angegeben werden. Eine Verringerung der Belastung durch&lt;br /&gt;
Abbrand bleibt unberücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeine Regeln===&lt;br /&gt;
Für die Einwirkungen gilt die DIN EN1991-1-1/2. Es werden die charakteristischen Lasten wie für die kalte Bemessung angesetzt. &lt;br /&gt;
Die Einwirkungen im Brandfall Efi,d,t ergeben sich nach den Kombinationsregeln in DIN EN 1990 &amp;lt;ref name=&amp;quot;EC0&amp;quot;&amp;gt; DIN EN 1990: 2010-12&amp;lt;/ref&amp;gt;  zu:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;E_{fi,d}=\sum\gamma_{G}\cdot{E_{Gk}}\oplus\gamma_{Q,1}\cdot{\psi_{1,1}}\cdot{E_{Qk,1}}\oplus\sum\gamma_{Q,i}\cdot{\psi_{2,i}}\cdot{E_{Qk,i}}\oplus\sum{{A_{d}(t)}}&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{E}_{fi,d}}&amp;lt;/math&amp;gt; - der Bemessungseinwirkung im Brandfalls&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{G}_{k}}&amp;lt;/math&amp;gt; - der ständigen, charakteristischen Einwirkungen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{Q}_{k,1}}&amp;lt;/math&amp;gt; - der veränderlichen, charakteristischen Leiteinwirkung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{Q}_{k,i}}&amp;lt;/math&amp;gt; - der veränderlichen, charakteristischen Einwirkung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{A}_{d}}(t)&amp;lt;/math&amp;gt; - dem Bemessungswert der indirekten Einwirkungen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\gamma_{i}&amp;lt;/math&amp;gt; - dem Teilsicherheitsbeiwert der Einwirkung nach DIN EN1990&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\psi_{i}&amp;lt;/math&amp;gt; - dem Kombinationsbeiwert der Einwirkun nach DIN EN1990&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis||Nach DIN EN1992-1-2 NA gelten folgende Erleichterungen für den Kombinationsbeiwert der Leiteinwirkung &amp;lt;math&amp;gt;\psi_{1,1}&amp;lt;/math&amp;gt;: Es darf &amp;lt;math&amp;gt;\psi_{1,1}&amp;lt;/math&amp;gt; durch &amp;lt;math&amp;gt;\psi_{2,1}&amp;lt;/math&amp;gt; ersetzt werden, jedoch nur, wenn die Leiteinwirkung nicht der Wind ist.}}&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereinfachte Regeln===&lt;br /&gt;
Wenn indirekte Einwirkungen - also solche, die aus Verformungen im Brandfall resultieren - vernachlässigbar klein sind, gilt vereinfachend die außergewöhnliche Einwirkungskombination als über den Brandverlauf konstant:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{E}_{fi,d,t}}=E{}_{fi,d}~&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{E}_{fi,d,t}}&amp;lt;/math&amp;gt; - der außergewöhnlichen Kombination für den Brandfall (mit den Indizes fire, design, time)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;E{}_{fi,d}&amp;lt;/math&amp;gt; - der außergewöhnlichen Kombination über den Brandfall konstant&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwirkung während des Brandes kann mittels eines Reduktionsfaktors aus der Einwirkung unter Normaltemperatur ermittelt werden:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{E}_{fi,d}}={{E}_{d}}\cdot {{\eta }_{fi}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{E}_{fi,d}}&amp;lt;/math&amp;gt; - der Bemessungseinwirkung während des Brandfalls&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{E}_{d}}&amp;lt;/math&amp;gt; - der Bemessungseinwirkung bei Normaltemperatur&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{\eta }_{fi}}&amp;lt;/math&amp;gt; - dem Reduktionsfaktor.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis||Der Reduktionsfaktor kann vereinfachend und auf der sicheren Seite mit &amp;lt;math&amp;gt;\eta_{fi}=0,7&amp;lt;/math&amp;gt; angenommen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EC2-1-2&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reduktionsfaktor lässt sich folgendermaßen ermitteln:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{\eta }_{fi}}=\frac{{{G}_{k}}+{{\psi }_{fi}}\cdot {{Q}_{k,1}}}{{{\gamma }_{G}}\cdot {{G}_{k}}+{{\gamma }_{Q,1}}\cdot {{Q}_{k,1}}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{G}_{k}}&amp;lt;/math&amp;gt; - der ständigen, charakteristischen Einwirkung (mit Index charakteristisch)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{Q}_{k,1}}&amp;lt;/math&amp;gt; - der veränderlichen, charakteristischen Leiteinwirkung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{\gamma }_{G}}&amp;lt;/math&amp;gt; - dem Teilsicherheitsbeiwert für ständige Einwirkungen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{\gamma }_{Q,1}}&amp;lt;/math&amp;gt; - dem Teilsicherheitsbeiwert für veränderliche Leiteinwirkung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;{{\psi }_{fi}}&amp;lt;/math&amp;gt; - dem Kombinationsfaktor für den Brandfall als außergewöhnliche Situation, entspricht ψ2 (quasi-ständig) oder im Ausnahmefall Wind ψ1 (häufig).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispielrechnung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lasten im Brandfall (Bsp.)]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thermische Einwirkungen==&lt;br /&gt;
Die thermischen Einwirkungen auf Bauteile werden in Abhängigkeit von der (Heißgas-) Temperatur &lt;br /&gt;
θ&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt; in der Bauteilumgebung als Netto-Wärmestrom ḣ&amp;lt;sub&amp;gt;net&amp;lt;/sub&amp;gt; vorgegeben, der aus einem konvektiven Anteil und einem radiativen Anteil besteht: &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EC1-1-2&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 1991-1-2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hosser&amp;quot;&amp;gt;Dietmar Hosser: Brandschutz in Europa - Bemessung nach Eurocodes. Beuth,  S. 1.2&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Num Mathematische Formeln&lt;br /&gt;
|&amp;lt;math&amp;gt;{{\overset{\centerdot }{\mathop{h}}\,}_{net}}=&lt;br /&gt;
{\color{red}{\overset{\centerdot }{\mathop{h}}\,}_{net,c}}+&lt;br /&gt;
{\color{OliveGreen}{\overset{\centerdot }{\mathop{h}}\,}_{net,r}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|(1.1)&amp;lt;ref name=&amp;quot;EC1-1-2 AB 3&amp;quot;&amp;gt;DIN EN 1991-1-2:2010-12, Abschnitt 3&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist ḣ&amp;lt;sub&amp;gt;net,c&amp;lt;/sub&amp;gt; gegeben durch Gleichung (1.2) und ḣ&amp;lt;sub&amp;gt;net,r&amp;lt;/sub&amp;gt; durch Gleichung (1.3). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Num Mathematische Formeln|&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
{\color{red}{\overset{\centerdot }{\mathop{h}}\,}_{net,c}}=&lt;br /&gt;
{{\alpha }_{c}}\cdot &lt;br /&gt;
({{\theta }_{g}}-{{\theta }_{m}})&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|(1.2)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NMF6em|&amp;lt;big&amp;gt;   &amp;lt;math&amp;gt;{{\alpha }_{c}}&amp;lt;/math&amp;gt;   &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|der Wärmeübergangskoeffizient für Konvektion  [W/m²K]|40%}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NMF6em|&amp;lt;big&amp;gt;   &amp;lt;math&amp;gt;{{\theta }_{g}}&amp;lt;/math&amp;gt;   &amp;lt;/big&amp;gt;|die Gastemperatur in der Umgebung des beanspruchten Bauteils [°C]|40%}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NMF6em|&amp;lt;big&amp;gt;   &amp;lt;math&amp;gt;{{\theta }_{m}}&amp;lt;/math&amp;gt;   &amp;lt;/big&amp;gt;|die Oberflächentemperatur des Bauteils [°C]|40%}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Num Mathematische Formeln|&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
{\color{OliveGreen}{\overset{\centerdot }{\mathop{h}}\,}_{net,r}}=&lt;br /&gt;
\phi \cdot &lt;br /&gt;
{{\varepsilon }_{m}}\cdot &lt;br /&gt;
{{\varepsilon }_{f}}\cdot &lt;br /&gt;
\sigma \cdot &lt;br /&gt;
\left[ {{({{\theta }_{r}}+273)}^{4}}-{{({{\theta}_{m}}+273)}^{4}} \right]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|(1.3)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NMF6em|&amp;lt;big&amp;gt;   &amp;lt;math&amp;gt;\phi&amp;lt;/math&amp;gt;  &amp;lt;/big&amp;gt;|Konfigurationsfaktor (zur Berücksichtigung von Abschattungen) [-]|40%}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NMF6em|&amp;lt;big&amp;gt;  &amp;lt;math&amp;gt;{{\varepsilon }_{m}}&amp;lt;/math&amp;gt;    &amp;lt;/big&amp;gt;|Emissivität der Bauteiloberfläche [-] [°C]|40%}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NMF6em|&amp;lt;big&amp;gt;   &amp;lt;math&amp;gt;{{\varepsilon }_{f}}&amp;lt;/math&amp;gt;    &amp;lt;/big&amp;gt;|Emissivität des Feuers [-]|40%}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NMF6em|&amp;lt;big&amp;gt;  &amp;lt;math&amp;gt;\sigma &amp;lt;/math&amp;gt;    &amp;lt;/big&amp;gt;|Stefan Boltzmann Konstante &amp;lt;math&amp;gt;\left( \text{=5}\text{,67}\cdot \text{1}{{\text{0}}^{\text{-8}}} \right)&amp;lt;/math&amp;gt; [W/m²K&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;]|40%}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NMF6em|&amp;lt;big&amp;gt;  &amp;lt;math&amp;gt;{{\theta }_{r}}&amp;lt;/math&amp;gt;    &amp;lt;/big&amp;gt;|Strahlungstemperatur der Umgebung [°C]|40%}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NMF6em|&amp;lt;big&amp;gt;  &amp;lt;math&amp;gt;{{\theta }_{m}}&amp;lt;/math&amp;gt;    &amp;lt;/big&amp;gt;|Oberflächentemperatur des Bauteils [°C]|40%}}&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|| Vereinfachend und auf der sicheren Seite liegend kann der Konfigurationsfaktor &amp;lt;math&amp;gt;\phi \text{=1}\text{,0}&amp;lt;/math&amp;gt; gesetzt werden und die Strahlungstemperatur θ&amp;lt;sub&amp;gt;r&amp;lt;/sub&amp;gt; entspricht gleich der Heißgastemperatur θ&amp;lt;sub&amp;gt;g&amp;lt;/sub&amp;gt;.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werte, die für den Wärmeübergangskoeffizient für Konvektion angesetzt werden, valieren je nach Brandkurve und nach Lage der Bauteiloberflächen zum Brandherd, somit darf für die  feuerabgekehrten Bauteilseite mit α&amp;lt;sub&amp;gt;c&amp;lt;/sub&amp;gt; = 4 W/m2K angenommen werden. Mit α&amp;lt;sub&amp;gt;c&amp;lt;/sub&amp;gt; = 9 W/m2K kann gerechnet werden, wenn die Wärmeübertragung durch Strahlung mit abgedeckt werden soll. (Siehe Tabelle)&lt;br /&gt;
Falls in den baustoffbezogenen Eurocodes keine anderen Angaben gemacht werden, darf ε&amp;lt;sub&amp;gt;m&amp;lt;/sub&amp;gt; = 0,8 gesetzt&lt;br /&gt;
werden; für die Emissivität der Flamme gilt im Allgemeinen ε&amp;lt;sub&amp;gt;f&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,0.&lt;br /&gt;
Für die brandschutztechnische Bemessung werden verschiedene nominelle Temperaturzeitkurven zur Beschreibung der Heißgastemperatur θg in Abhängigkeit der Branddauer t [min] mit dem jeweils zugehörigen Wärmeübergangskoeffizienten für Konvektion α&amp;lt;sub&amp;gt;c&amp;lt;/sub&amp;gt; vorgegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hosser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable centered&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Wärmeübergangszahlen für Konvektion nach Eurocode 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Brand abgewandte Seite von trennenden Bauteilen !! α&amp;lt;sub&amp;gt;c&amp;lt;/sub&amp;gt; [W/m²K]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Möglichkeit 1: Wärmeübergang durch Strahlung wird gesondert berücksichtigt || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Möglichkeit 2: Wärmeübergang durch Strahlung ist enthalten || 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;1&amp;quot;| Brand zugewandte Seite der Bauteiloberfläche: !! &amp;lt;!-- Zwischenüberschrift --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Einheitstemperaturzeitkurve oder externe Brandkurve || 25&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Hydrocarbon-Brandkurve || 50&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Parametrische Brände, Zonenmodelle oder außenliegende Bauteile|| 35&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heißbemessung nach Eurocode (EC)==&lt;br /&gt;
Die Heißbemessung wird in allen Bauarten, die nach Eurocode verwendet werden, durchgeführt und berücksichtigen die speziellen Eigenschaften der verwendeten Baustoffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heißbemessung nach DIN EN1992-1-2: [[Heißbemessung Stahlbetonbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heißbemessung nach DIN EN1993-1-2: [[Heißbemessung Stahlbau]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen/Begriffe-Stahlbetonbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Mindestbewehrung_(S402.de)&amp;diff=8122</id>
		<title>Mindestbewehrung (S402.de)</title>
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		<updated>2017-07-30T18:58:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Mindestbewehrung_(S402.de).jpg|rahmenlos|rand|tumb|500px|Baustatik-Wiki]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um auf [[Mindestbewehrung|Mindestbewehrung]] nach Eurocode 2 zu verzichten, gibt es hier, wie auch in den anderen Modulen, die Möglichkeit, diese in der Ausgabe nicht anzuordnen. Beim üblichen Gebrauch des Moduls ist diese Option zur Tragwerksplanung jedoch  nicht nötig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo&lt;br /&gt;
|Quality-flag = [[File:quality-flag-orange.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
|Status = Seite fertig, ungeprüft&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=U412.de_Stahlbeton-St%C3%BCtzensystem_mit_Hei%C3%9Fbemessung&amp;diff=8121</id>
		<title>U412.de Stahlbeton-Stützensystem mit Heißbemessung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=U412.de_Stahlbeton-St%C3%BCtzensystem_mit_Hei%C3%9Fbemessung&amp;diff=8121"/>
		<updated>2017-07-30T18:57:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: /* Grundlagen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesernavigation 5 Links&lt;br /&gt;
|Link1 = [[Hauptseite]]&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;U412.de Stahlbeton-Stützensystem mit Heißbemessung nach DIN EN 1992-1-1/2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite gibt Erläuterungen zur Eingabe, zu den Berechnungsgrundlagen und zur Interpretation des Ergebnisausdrucks für das mb-Workssuite Baustatik-Modul U412.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eingabe==&lt;br /&gt;
===System===&lt;br /&gt;
*[[Art des System (U***.de)|Art des System]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Definition der Geschosse (U412.de)|Definition der Geschosse]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wind===&lt;br /&gt;
Für Windlasten besteht die Möglichkeit einer Lastübernahme aus dem [[S031.de Wind-und Schneelasten|Modul S031.de]]. Es wird die Position der Berechnung und die gewünschte Belastung direkt aus dem Modul übenommen. Es ist darauf zu achten, dass das Modul S031.de im Inhaltsverzeichnis vor dem aktiven Modul liegt, weil die Positon sonst nicht zur Lastübernahme erkannt wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: U412.de Stahlbeton-Stützensystem mit Heißbemessung 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld für Windlasten aus S031.de]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erdbeben===&lt;br /&gt;
Der Erdbebennachweis wird bei der Aktivierung der Option selbständig durchgeführt. Dazu müssen die folgenden Daten eingegeben werden. Es wird geprüft, ob die Stütze in der angegebenen Form einem Erdbeben mit den angegebenen Eigenschaften standhalten kann.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: U412.de Stahlbeton-Stützensystem mit Heißbemessung 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld für Windlasten aus S031.de]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Belastungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Eigengewicht (S402.de)|Eigengewicht]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Lastabtrag aus vorhandenen Positionen(S412.de)|Lastabtrag aus vorhandenen Positionen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Lasteingabe (U412.de)|Lasteingabe]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Material/ Querschnitt===&lt;br /&gt;
Der Querschnitt muss geschossweise angegeben werden. Dies kann über die einzelnen Geschosse oder geschossübergreifend ausgewählt werden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: U412.de Stahlbeton-Stützensystem mit Heißbemessung 3.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld für die Queschnittswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Werkstoff (S***.de)|Werkstoff]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Festigkeitsklasse Normalbeton/Leichtbeton (S***.de)|Festigkeitsklasse Beton]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Festigkeitsklasse Betonstahl (U412.de)|Festigkeitsklasse Betonstahl]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Querschnittstyp (U412.de)|Querschnittstyp]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Expositionsklasse (U412.de)|Expositionsklasse]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bewehrung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Bewehrungswahl (U412.de)|Bewehrungswahl]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Staffelung(U412.de)|Staffelung]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Berechnungsverfahren (U412.de)|Berechnungsverfahren]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Kombinatorik(U412.de)|Kombinatorik]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Grenzzustand der Tragfähigkeit (S402.de)|Grenzzustand der Tragfähigkeit]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Querkraftbemessung (S402.de)|Querkraftbemessung]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Mindestbewehrung (S402.de)|Mindestbewehrung]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Bewehrungsgrad (S402.de)|Bewehrungsgrad]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Stabilität(U412.de)|Stabilität]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Arten der ungewollten Ausmitten und Schiefstellung (U412.de)|Arten der ungewollten Ausmitten und Schiefstellung]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Brandfall(U412.de)|Brandfall]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Feuerwiderstandsklassen / Beflammung (U412.de)|Feuerwiderstandsklassen / Beflammung]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit(U412.de)|Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausgabe===&lt;br /&gt;
Mit der Ausgabe kann der Umfang des Statikdokumentes individuell gesteuert werden. Das bedeutet, wie Umfangreich die Berechnung der Postion dokumentiert wird. &lt;br /&gt;
Im Normalfall ist eine kurze Statik mit den nötigsten Informationen anzustreben. Wenn auf bestimmte Punkte in der Berechnung hingewiesen werden soll, können umfangreichere Darstellungen eingeschaltet werden.&lt;br /&gt;
Außerdem ist es Möglich die Grafiken in der Größe und Anzahl zu variieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundlagen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Berechnung der Betondeckung====&lt;br /&gt;
Informationen findet man auf der Seite [[Betondeckung|Betondeckung nach EC2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grundlagen zur Schlankheit ====&lt;br /&gt;
Informationen findet man auf der Seite [[Schlankheit|Schlankheit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Berechnung der Knicklänge ====&lt;br /&gt;
Informationen findet man auf der Seite [[Knicklänge/Ersatzstablänge|Knicklänge/Ersatzstablänge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Berechnung der statischen Nutzhöhe ====&lt;br /&gt;
Informationen findet man auf der Seite [[Statische Nutzhöhe|Berechnung der statischen Nutzhöhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Berechnung mit dem numerischen Verfahren ====&lt;br /&gt;
Informationen findet man auf der Seite [[Numerisches Verfahren - Stahlbetonstütze|Numerisches Verfahren (Stahlbetonstütze)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bemessung von durch Biegung und Längskraft beanspruchter Bauteile ====&lt;br /&gt;
Informationen findet man auf der Seite [[Druckglieder - Bemessung|Bemessung Stahlbeton]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bestimmungen zur Mindestbewehrung ====&lt;br /&gt;
Informationen findet man auf der Seite [[Mindestbewehrung|Mindestbewehrung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bemessung der Querkrafttragfähigkeit ====&lt;br /&gt;
Informationen findet man auf der Seite [[Querkraftbemessung|Querkraftbemessung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nachweisführung zum Brandschutz ====&lt;br /&gt;
Informationen findet man auf der Seite [[Heißbemessung Stahlbetonbau|Heißbemessung Stahlbetonbau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Berechnung der statischen Nutzhöhe ====&lt;br /&gt;
Ein Berechnungsbeispiel findet man auf der Seite [[Statische Nutzhöhe (Bsp.)|Statische Nutzhöhe (Bsp.)]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Berechnung der Querkrafttragfähigkeit ====&lt;br /&gt;
Ein Berechnungsbeispiel findet man auf der Seite [[Querkraftbemessung (Bsp.)|Querkraftbemessung (Bsp.)]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Berechnung der Knicklänge ====&lt;br /&gt;
Ein Berechnungsbeispiel findet man auf der Seite [[Knicklänge (Bsp.)|Knicklänge (Bsp.)]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:MB-AEC Baustatik-Module Stahlbetonbau|412]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=U412.de_Stahlbeton-St%C3%BCtzensystem_mit_Hei%C3%9Fbemessung&amp;diff=8120</id>
		<title>U412.de Stahlbeton-Stützensystem mit Heißbemessung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=U412.de_Stahlbeton-St%C3%BCtzensystem_mit_Hei%C3%9Fbemessung&amp;diff=8120"/>
		<updated>2017-07-30T18:52:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: /* Grundlagen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;U412.de Stahlbeton-Stützensystem mit Heißbemessung nach DIN EN 1992-1-1/2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite gibt Erläuterungen zur Eingabe, zu den Berechnungsgrundlagen und zur Interpretation des Ergebnisausdrucks für das mb-Workssuite Baustatik-Modul U412.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eingabe==&lt;br /&gt;
===System===&lt;br /&gt;
*[[Art des System (U***.de)|Art des System]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Definition der Geschosse (U412.de)|Definition der Geschosse]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wind===&lt;br /&gt;
Für Windlasten besteht die Möglichkeit einer Lastübernahme aus dem [[S031.de Wind-und Schneelasten|Modul S031.de]]. Es wird die Position der Berechnung und die gewünschte Belastung direkt aus dem Modul übenommen. Es ist darauf zu achten, dass das Modul S031.de im Inhaltsverzeichnis vor dem aktiven Modul liegt, weil die Positon sonst nicht zur Lastübernahme erkannt wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: U412.de Stahlbeton-Stützensystem mit Heißbemessung 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld für Windlasten aus S031.de]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erdbeben===&lt;br /&gt;
Der Erdbebennachweis wird bei der Aktivierung der Option selbständig durchgeführt. Dazu müssen die folgenden Daten eingegeben werden. Es wird geprüft, ob die Stütze in der angegebenen Form einem Erdbeben mit den angegebenen Eigenschaften standhalten kann.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: U412.de Stahlbeton-Stützensystem mit Heißbemessung 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld für Windlasten aus S031.de]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Belastungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Eigengewicht (S402.de)|Eigengewicht]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Lastabtrag aus vorhandenen Positionen(S412.de)|Lastabtrag aus vorhandenen Positionen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Lasteingabe (U412.de)|Lasteingabe]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Material/ Querschnitt===&lt;br /&gt;
Der Querschnitt muss geschossweise angegeben werden. Dies kann über die einzelnen Geschosse oder geschossübergreifend ausgewählt werden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: U412.de Stahlbeton-Stützensystem mit Heißbemessung 3.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld für die Queschnittswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
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*[[Werkstoff (S***.de)|Werkstoff]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Festigkeitsklasse Normalbeton/Leichtbeton (S***.de)|Festigkeitsklasse Beton]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Festigkeitsklasse Betonstahl (U412.de)|Festigkeitsklasse Betonstahl]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Querschnittstyp (U412.de)|Querschnittstyp]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Expositionsklasse (U412.de)|Expositionsklasse]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bewehrung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Bewehrungswahl (U412.de)|Bewehrungswahl]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Staffelung(U412.de)|Staffelung]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachweise===&lt;br /&gt;
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*[[Grenzzustand der Tragfähigkeit (S402.de)|Grenzzustand der Tragfähigkeit]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Querkraftbemessung (S402.de)|Querkraftbemessung]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Mindestbewehrung (S402.de)|Mindestbewehrung]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Bewehrungsgrad (S402.de)|Bewehrungsgrad]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Stabilität(U412.de)|Stabilität]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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*[[Feuerwiderstandsklassen / Beflammung (U412.de)|Feuerwiderstandsklassen / Beflammung]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit(U412.de)|Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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===Ausgabe===&lt;br /&gt;
Mit der Ausgabe kann der Umfang des Statikdokumentes individuell gesteuert werden. Das bedeutet, wie Umfangreich die Berechnung der Postion dokumentiert wird. &lt;br /&gt;
Im Normalfall ist eine kurze Statik mit den nötigsten Informationen anzustreben. Wenn auf bestimmte Punkte in der Berechnung hingewiesen werden soll, können umfangreichere Darstellungen eingeschaltet werden.&lt;br /&gt;
Außerdem ist es Möglich die Grafiken in der Größe und Anzahl zu variieren.&lt;br /&gt;
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==Grundlagen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Berechnung der Betondeckung====&lt;br /&gt;
Informationen findet man auf der Seite [[Betondeckung|Betondeckung nach EC2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grundlagen zur Schlankheit ====&lt;br /&gt;
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		<author><name>SWoester</name></author>
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		<title>U412.de Stahlbeton-Stützensystem mit Heißbemessung</title>
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		<updated>2017-07-30T18:48:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: /* Ausgabe */&lt;/p&gt;
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===System===&lt;br /&gt;
*[[Art des System (U***.de)|Art des System]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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===Wind===&lt;br /&gt;
Für Windlasten besteht die Möglichkeit einer Lastübernahme aus dem [[S031.de Wind-und Schneelasten|Modul S031.de]]. Es wird die Position der Berechnung und die gewünschte Belastung direkt aus dem Modul übenommen. Es ist darauf zu achten, dass das Modul S031.de im Inhaltsverzeichnis vor dem aktiven Modul liegt, weil die Positon sonst nicht zur Lastübernahme erkannt wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: U412.de Stahlbeton-Stützensystem mit Heißbemessung 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld für Windlasten aus S031.de]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
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===Erdbeben===&lt;br /&gt;
Der Erdbebennachweis wird bei der Aktivierung der Option selbständig durchgeführt. Dazu müssen die folgenden Daten eingegeben werden. Es wird geprüft, ob die Stütze in der angegebenen Form einem Erdbeben mit den angegebenen Eigenschaften standhalten kann.  &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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*[[Lastabtrag aus vorhandenen Positionen(S412.de)|Lastabtrag aus vorhandenen Positionen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Lasteingabe (U412.de)|Lasteingabe]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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===Material/ Querschnitt===&lt;br /&gt;
Der Querschnitt muss geschossweise angegeben werden. Dies kann über die einzelnen Geschosse oder geschossübergreifend ausgewählt werden. &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
*[[Werkstoff (S***.de)|Werkstoff]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Festigkeitsklasse Normalbeton/Leichtbeton (S***.de)|Festigkeitsklasse Beton]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Festigkeitsklasse Betonstahl (U412.de)|Festigkeitsklasse Betonstahl]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Querschnittstyp (U412.de)|Querschnittstyp]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Expositionsklasse (U412.de)|Expositionsklasse]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bewehrung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Bewehrungswahl (U412.de)|Bewehrungswahl]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Staffelung(U412.de)|Staffelung]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Berechnungsverfahren (U412.de)|Berechnungsverfahren]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Kombinatorik(U412.de)|Kombinatorik]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Grenzzustand der Tragfähigkeit (S402.de)|Grenzzustand der Tragfähigkeit]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Querkraftbemessung (S402.de)|Querkraftbemessung]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Mindestbewehrung (S402.de)|Mindestbewehrung]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Bewehrungsgrad (S402.de)|Bewehrungsgrad]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Stabilität(U412.de)|Stabilität]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Arten der ungewollten Ausmitten und Schiefstellung (U412.de)|Arten der ungewollten Ausmitten und Schiefstellung]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Brandfall(U412.de)|Brandfall]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Feuerwiderstandsklassen / Beflammung (U412.de)|Feuerwiderstandsklassen / Beflammung]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit(U412.de)|Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausgabe===&lt;br /&gt;
Mit der Ausgabe kann der Umfang des Statikdokumentes individuell gesteuert werden. Das bedeutet, wie Umfangreich die Berechnung der Postion dokumentiert wird. &lt;br /&gt;
Im Normalfall ist eine kurze Statik mit den nötigsten Informationen anzustreben. Wenn auf bestimmte Punkte in der Berechnung hingewiesen werden soll, können umfangreichere Darstellungen eingeschaltet werden.&lt;br /&gt;
Außerdem ist es Möglich die Grafiken in der Größe und Anzahl zu variieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundlagen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anwendung====  &lt;br /&gt;
*[[Seitenarm(S2**.de)|Seitenarm]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Berechnung der Betondeckung====&lt;br /&gt;
*[[Betondeckung|Betondeckung nach EC2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Berechnung der statischen Nutzhöhe====&lt;br /&gt;
*[[statische Nutzhöhe|statische Nutzhöhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:MB-AEC Baustatik-Module Stahlbetonbau|412]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Grenzzustand_der_Tragf%C3%A4higkeit_(S402.de)&amp;diff=8118</id>
		<title>Grenzzustand der Tragfähigkeit (S402.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Grenzzustand_der_Tragf%C3%A4higkeit_(S402.de)&amp;diff=8118"/>
		<updated>2017-07-30T18:45:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Grenzzustand_der_Tragfähigkeit_(S402.de)_1.jpg‎|rahmenlos|rand|tumb|500px|Baustatik-Wiki]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Grenzzustand der Tragfähigkeit gehören der Stabilitätsnachweis (nachfolgend noch einmal separat abwählbar), Biege- und Normalkraftnachweis und auch der Querkraftnachweis. Als wesentlicher Bestandteil dieser Berechnung kann der GZT nicht abgewählt werden, es kann lediglich auf die Querkraftbemessung verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo&lt;br /&gt;
|Quality-flag = [[File:quality-flag-orange.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
|Status = Seite fertig, ungeprüft&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Kombinatorik(U412.de)&amp;diff=8117</id>
		<title>Kombinatorik(U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Kombinatorik(U412.de)&amp;diff=8117"/>
		<updated>2017-07-30T18:44:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Kombinatorik (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Kombinatorik]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Option der automatischen Kombination der Einwirkungen werden die Einwirkungen nach den Regeln des EC0 kombiniert. &lt;br /&gt;
Bei der manuellen Kombination können alle zuvor definierten Einwirkungen einzeln kombiniert werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, die ungünstigen Laststellungen auszuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo&lt;br /&gt;
|Quality-flag = [[File:quality-flag-orange.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
|Status = Seite fertig, ungeprüft}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=U412.de_Stahlbeton-St%C3%BCtzensystem_mit_Hei%C3%9Fbemessung&amp;diff=8116</id>
		<title>U412.de Stahlbeton-Stützensystem mit Heißbemessung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=U412.de_Stahlbeton-St%C3%BCtzensystem_mit_Hei%C3%9Fbemessung&amp;diff=8116"/>
		<updated>2017-07-30T18:42:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: /* Nachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesernavigation 5 Links&lt;br /&gt;
|Link1 = [[Hauptseite]]&lt;br /&gt;
|Link2 = [[Stahlbetonbau]]&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;U412.de Stahlbeton-Stützensystem mit Heißbemessung nach DIN EN 1992-1-1/2&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite gibt Erläuterungen zur Eingabe, zu den Berechnungsgrundlagen und zur Interpretation des Ergebnisausdrucks für das mb-Workssuite Baustatik-Modul U412.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eingabe==&lt;br /&gt;
===System===&lt;br /&gt;
*[[Art des System (U***.de)|Art des System]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Definition der Geschosse (U412.de)|Definition der Geschosse]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wind===&lt;br /&gt;
Für Windlasten besteht die Möglichkeit einer Lastübernahme aus dem [[S031.de Wind-und Schneelasten|Modul S031.de]]. Es wird die Position der Berechnung und die gewünschte Belastung direkt aus dem Modul übenommen. Es ist darauf zu achten, dass das Modul S031.de im Inhaltsverzeichnis vor dem aktiven Modul liegt, weil die Positon sonst nicht zur Lastübernahme erkannt wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: U412.de Stahlbeton-Stützensystem mit Heißbemessung 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld für Windlasten aus S031.de]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erdbeben===&lt;br /&gt;
Der Erdbebennachweis wird bei der Aktivierung der Option selbständig durchgeführt. Dazu müssen die folgenden Daten eingegeben werden. Es wird geprüft, ob die Stütze in der angegebenen Form einem Erdbeben mit den angegebenen Eigenschaften standhalten kann.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: U412.de Stahlbeton-Stützensystem mit Heißbemessung 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld für Windlasten aus S031.de]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Belastungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Eigengewicht (S402.de)|Eigengewicht]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Lastabtrag aus vorhandenen Positionen(S412.de)|Lastabtrag aus vorhandenen Positionen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Lasteingabe (U412.de)|Lasteingabe]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Material/ Querschnitt===&lt;br /&gt;
Der Querschnitt muss geschossweise angegeben werden. Dies kann über die einzelnen Geschosse oder geschossübergreifend ausgewählt werden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: U412.de Stahlbeton-Stützensystem mit Heißbemessung 3.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld für die Queschnittswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Werkstoff (S***.de)|Werkstoff]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Festigkeitsklasse Normalbeton/Leichtbeton (S***.de)|Festigkeitsklasse Beton]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Festigkeitsklasse Betonstahl (U412.de)|Festigkeitsklasse Betonstahl]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Querschnittstyp (U412.de)|Querschnittstyp]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Expositionsklasse (U412.de)|Expositionsklasse]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bewehrung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Bewehrungswahl (U412.de)|Bewehrungswahl]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Staffelung(U412.de)|Staffelung]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Berechnungsverfahren (U412.de)|Berechnungsverfahren]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Kombinatorik(U412.de)|Kombinatorik]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Grenzzustand der Tragfähigkeit (S402.de)|Grenzzustand der Tragfähigkeit]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Querkraftbemessung (S402.de)|Querkraftbemessung]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Mindestbewehrung (S402.de)|Mindestbewehrung]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Bewehrungsgrad (S402.de)|Bewehrungsgrad]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Stabilität(U412.de)|Stabilität]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Arten der ungewollten Ausmitten und Schiefstellung (U412.de)|Arten der ungewollten Ausmitten und Schiefstellung]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Brandfall(U412.de)|Brandfall]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Feuerwiderstandsklassen / Beflammung (U412.de)|Feuerwiderstandsklassen / Beflammung]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit(U412.de)|Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausgabe===&lt;br /&gt;
*[[Seitenarm(S2**.de)|Seitenarm]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundlagen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anwendung====  &lt;br /&gt;
*[[Seitenarm(S2**.de)|Seitenarm]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Berechnung der Betondeckung====&lt;br /&gt;
*[[Betondeckung|Betondeckung nach EC2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Berechnung der statischen Nutzhöhe====&lt;br /&gt;
*[[statische Nutzhöhe|statische Nutzhöhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:MB-AEC Baustatik-Module Stahlbetonbau|412]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Grenzzustand_der_Gebrauchstauglichkeit(U412.de)&amp;diff=8115</id>
		<title>Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit(U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Grenzzustand_der_Gebrauchstauglichkeit(U412.de)&amp;diff=8115"/>
		<updated>2017-07-30T18:41:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;Eingabefeld Berechnungsverfahren&amp;lt;/li&amp;gt; Abhäng…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Berechnungsverfahren]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abhängig von den Anforderungen an die Stütze bzw. des Gesamtsystems kann die Bemessungssituation gewählt werden. Für die gewählte Situation werden Einwirkungskombinationen erstellt und diese zur Bemessung herangezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo&lt;br /&gt;
|Quality-flag = [[File:quality-flag-orange.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
|Status = Seite fertig, ungeprüft}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Berechnungsverfahren_(U412.de)&amp;diff=8114</id>
		<title>Berechnungsverfahren (U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Berechnungsverfahren_(U412.de)&amp;diff=8114"/>
		<updated>2017-07-30T18:41:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Berechnungsverfahren (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Berechnungsverfahren]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;lineare Theorie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die lineare Theorie geht von einem ungerissenem Querschnitt aus (Zustand I). Die Berechnung erfolgt auf Grundlage der [[Theorie II. Ordnung|Theorie II. Ordnung]]. Die Verformungen infolge der Theorie II. Ordnung werden über numerische Verfahren ermittelt. Hierbei wird die Krümmung nicht, wie beim Modellstützenverfahren, vereinfacht beschrieben, sondern genauer ermittelt. Dabei ist dieser Vorgang wegen krümmungsbeeinflussender Bewehrung iterativ. Mit ermittelter Krümmung an einzelnen Stellen der Stütze kann nach zweifacher Integration die Biegelinie errechnet und die daraus resultierende zusätzliche Ausmitte bestimmt werden. Auch danach wird dann mit zusätzlichem Moment wie üblich bemessen und bei Übereinstimmung mit der im Voraus angenommen Bewehrung der Iterationsprozess beendet.&lt;br /&gt;
Ferner kann das Verfahren im Gegensatz zum Modellstützenverfahren bei beliebiger zweiachsiger Lastausmitte bemessen werden und ist nicht an die Grenzwerte für die dann getrennt betrachtete Modellstütze gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;nichtlineare Theorie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die nichtlineare Theorie geht von einem gerissenem Querschnitt aus (Zustand II). Die Berechnung erfolgt auf Grundlage der Theorie II. Ordnung. Die Verformungen infolge der Theorie II. Ordnung werden über numerische Verfahren ermittelt. Wenn nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Zustand II auftritt, ist die nichtlineare Theorie zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo&lt;br /&gt;
|Quality-flag = [[File:quality-flag-orange.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
|Status = Seite fertig, ungeprüft}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Staffelung(U412.de)&amp;diff=8113</id>
		<title>Staffelung(U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Staffelung(U412.de)&amp;diff=8113"/>
		<updated>2017-07-30T18:36:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Eingabe==&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Staffelung (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld bei keiner automatischen Bewehrungswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die gewählte Bewehrung wird standardmäßig über die gesamte Stützenlänge gleichbleibend betrachtet. Die Bewehrung kann zwischen bestimmten Bereichen der Stütze automatisch gestaffelt werden.&lt;br /&gt;
Es muss das Geschoss angegeben werden und ab welcher Höhe die Staffelung durchgeführt werden soll. Die zweite Eingabe ist das Ende der Staffelung. Es können mehrere Staffelungen über die Tabelle angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo&lt;br /&gt;
|Quality-flag = [[File:quality-flag-orange.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
|Status = Seite fertig, ungeprüft&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Feuerwiderstandsklassen_/_Beflammung_(U412.de)&amp;diff=8112</id>
		<title>Feuerwiderstandsklassen / Beflammung (U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Feuerwiderstandsklassen_/_Beflammung_(U412.de)&amp;diff=8112"/>
		<updated>2017-07-30T18:36:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Feuerwiderstandsklassen Beflammung (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Feuerwiderstandsklasse / Beflammung]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Feuerwiderstandsdauer kann für eine belibige Dauer angegeben werden. Nach Landesbauordnung werden drei Feuerwiederstandsdauern vorgegeben:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
R30 (feuerhemmend): treq = 30 Minuten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
R60 (hochfeuerhemmend): treq = 60 Minuten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
R90 (feuerbeständig): treq = 90 Minuten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Belfammung kann für alle vier Seiten der Stütze angegeben werden. Es ist zu beachten, dass eine allseitige Beflammung nicht die ungünstigste Variante darstellt. Es muss also sicher sein, welche Beflammung im Realfall vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo&lt;br /&gt;
|Quality-flag = [[File:quality-flag-orange.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
|Status = Seite fertig, ungeprüft}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Feuerwiderstandsklassen_/_Beflammung_(U412.de)&amp;diff=8111</id>
		<title>Feuerwiderstandsklassen / Beflammung (U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Feuerwiderstandsklassen_/_Beflammung_(U412.de)&amp;diff=8111"/>
		<updated>2017-07-30T18:36:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Feuerwiderstandsklassen Beflammung (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Feuerwiderstandsklasse / Beflammung]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Feuerwiderstandsdauer kann für eine belibige Dauer angegeben werden. Nach Landesbauordnung werden drei Feuerwiederstandsdauern vorgegeben:&lt;br /&gt;
R30 (feuerhemmend): treq = 30 Minuten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
R60 (hochfeuerhemmend): treq = 60 Minuten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
R90 (feuerbeständig): treq = 90 Minutenybr/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Belfammung kann für alle vier Seiten der Stütze angegeben werden. Es ist zu beachten, dass eine allseitige Beflammung nicht die ungünstigste Variante darstellt. Es muss also sicher sein, welche Beflammung im Realfall vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo&lt;br /&gt;
|Quality-flag = [[File:quality-flag-orange.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
|Status = Seite fertig, ungeprüft}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Bewehrungswahl_(U412.de)&amp;diff=8110</id>
		<title>Bewehrungswahl (U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Bewehrungswahl_(U412.de)&amp;diff=8110"/>
		<updated>2017-07-30T18:35:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Eingabe==&lt;br /&gt;
Für die Bewehrungswahl bei Modul U412.de gibt es drei Optionen, die im folgenden beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 2px solid blue; padding: 5px;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die ermittelte Bewehrungsmenge ist die von dem Programm gewählte Bewerungsmenge. Diese kann von der rechnerisch erforderlichen Menge abweichen. Der Grund dafür ist, dass die Anzahl und Anordnung der Bewehrungseisen in die Steifigkeitsbetrachtung der Berechnung mit eingeht. Deshalb muss die &amp;quot;erforderliche Bewehrung&amp;quot; der mit der &amp;quot;gewählten Bewehrung&amp;quot; übereinstimmen. &amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Keine Bewehrungswahl===&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Bewehrungswahl (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld bei keiner automatischen Bewehrungswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn keine automatische Bewehrungswahl durchgeführt werden soll, muss die Verteilung der Bewehrung und der Achsabstand der Bewehrung angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Programm berechnet auf der Grundlage der vorgegebenen Betondeckung, Achsabstände und Bewehrungsanordnung die rechnerisch günstigste Bewehrung. Die Bügel werden dabei nicht berücksichtigt. Die Option ist bei einer schnellen Stützenberechnung mit unkomplizierten Eigenschaften anwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bewehrungswahl durchführen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Bewehrungswahl (U412.de) 2.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld bei keiner automatischen Bewehrungswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Bewehrungswahl durch das Programm durchgeführt wird, geschiet dies auf Grundlage einer Auswahl vorgegebener Stabdurchmesser. &lt;br /&gt;
Das Programm sucht im Bereich von Stabdurchmesser 16 bis 25 und einer maximalen Anzahl an Bewehrungseisen mit der geringsten Bewehrungsmenge, die zum Erfüllen der notwendigen Nachweise erforderlich ist (siehe obenstehendes Bild). In manchen Fällen ist die gewählte Bewehrung aber konstruktiv nicht sinnvoll. In diesem Fall muss der Bewehrungsbereich eingeschränkt werden. Damit ergeben sich weitere Bewehrungsvarianten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Bewehrungswahl (U412.de) 3.PNG‎|frame|200px|Eingabefeld bei keiner automatischen Bewehrungswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ergebnis der Bewehrungswahl wird im Statikdokument als Bewehrungsskizze angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bewehrungswahl durchführen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Bewehrungswahl (U412.de) 4.PNG‎|frame|200px|Eingabefeld bei keiner automatischen Bewehrungswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bewehrung wird manuell in die Bewehrungstabelle eingegeben. Es wird der Y- und Z-Abstand sowie der Durchmesser und die Symmetrie der Eisen zu den entsprechenden Achsen des Querschnitts gewählt. Das Programm prüft bei der Berechnung, ob die gewählte Anordnung der Bewehrung ausreicht. Es findet keine weitere Optimierung statt.&lt;br /&gt;
Die manuelle Bewehrungswahl kann bei der Bemessung im Brandfall eingesetzt werden, um abweichende Bewehrungsanordnungen im Vergleich zu den Standardanordnungen zu testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo&lt;br /&gt;
|Quality-flag = [[File:quality-flag-orange.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
|Status = Seite fertig, ungeprüft&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Bewehrungswahl_(U412.de)&amp;diff=8109</id>
		<title>Bewehrungswahl (U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Bewehrungswahl_(U412.de)&amp;diff=8109"/>
		<updated>2017-07-30T18:33:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Eingabe==&lt;br /&gt;
Für die Bewehrungswahl bei Modul U412.de gibt es drei Optionen, die im folgenden beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 2px solid blue; padding: 5px;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die ermittelte Bewehrungsmenge ist die von dem Programm gewählte Bewerungsmenge. Diese kann von der rechnerisch erforderlichen Menge abweichen. Der Grund dafür ist, dass die Anzahl und Anordnung der Bewehrungseisen in die Steifigkeitsbetrachtung der Berechnung mit eingeht. Deshalb muss die &amp;quot;erforderliche Bewehrung&amp;quot; der mit der &amp;quot;gewählten Bewehrung&amp;quot; übereinstimmen. &amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Keine Bewehrungswahl===&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Bewehrungswahl (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld bei keiner automatischen Bewehrungswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn keine automatische Bewehrungswahl durchgeführt werden soll, muss die Verteilung der Bewehrung und der Achsabstand der Bewehrung angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Programm berechnet auf der Grundlage der vorgegebenen Betondeckung, Achsabstände und Bewehrungsanordnung die rechnerisch günstigste Bewehrung. Die Bügel werden dabei nicht berücksichtigt. Die Option ist bei einer schnellen Stützenberechnung mit unkomplizierten Eigenschaften anwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bewehrungswahl durchführen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Bewehrungswahl (U412.de) 2.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld bei keiner automatischen Bewehrungswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Bewehrungswahl durch das Programm durchgeführt wird, geschiet dies auf Grundlage einer Auswahl vorgegebener Stabdurchmesser. &lt;br /&gt;
Das Programm sucht im Bereich von Stabdurchmesser 16 bis 25 und einer maximalen Anzahl an Bewehrungseisen mit der geringsten Bewehrungsmenge, die zum Erfüllen der notwendigen Nachweise erforderlich ist (siehe obenstehendes Bild). In manchen Fällen ist die gewählte Bewehrung aber konstruktiv nicht sinnvoll. In diesem Fall muss der Bewehrungsbereich eingeschränkt werden. Damit ergeben sich weitere Bewehrungsvarianten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Bewehrungswahl (U412.de) 3.PNG‎|frame|200px|Eingabefeld bei keiner automatischen Bewehrungswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ergebnis der Bewehrungswahl wird im Statikdokument als Bewehrungsskizze angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bewehrungswahl durchführen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Bewehrungswahl (U412.de) 4.PNG‎|frame|200px|Eingabefeld bei keiner automatischen Bewehrungswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bewehrung wird manuell in die Bewehrungstabelle eingegeben. Es wird der Y- und Z-Abstand sowie der Durchmesser und die Symmetrie der Eisen zu den entsprechenden Achsen des Querschnitts gewählt. Das Programm prüft bei der Berechnung, ob die gewählte Anordnung der Bewehrung ausreicht. Es findet keine weitere Optimierung statt.&lt;br /&gt;
Die Manuelle Bewehrungswahl kann bei er Bemessung im Brandfall eingesetzt werden, um Abweichende Bewehrungsanordnungen im Vergleich zu den Standardanordnugnen zu testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo&lt;br /&gt;
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|Status = Seite fertig, ungeprüft&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Feuerwiderstandsklassen_Beflammung_(U412.de)_1.PNG&amp;diff=8108</id>
		<title>Datei:Feuerwiderstandsklassen Beflammung (U412.de) 1.PNG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Feuerwiderstandsklassen_Beflammung_(U412.de)_1.PNG&amp;diff=8108"/>
		<updated>2017-07-30T18:31:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: Auswahl der Feuerwiderstandsklasse&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auswahl der Feuerwiderstandsklasse&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Feuerwiderstandsklassen_/_Beflammung_(U412.de)&amp;diff=8107</id>
		<title>Feuerwiderstandsklassen / Beflammung (U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Feuerwiderstandsklassen_/_Beflammung_(U412.de)&amp;diff=8107"/>
		<updated>2017-07-30T18:30:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;Feuerwiderstandsklasse / Beflammung&amp;lt;/li&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;linea…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Feuerwiderstandsklassen Beflammung (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Feuerwiderstandsklasse / Beflammung]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;lineare Theorie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die lineare Theorie geht von einem ungerissenem Querschnitt aus (Zustand I). Die Berechnung erfolgt auf Grundlage der [[Theorie II. Ordnung|Theorie II. Ordnung]]. Die Verformungen infolge der Theorie II. Ordnung werden über numerische Verfahren ermittelt.Hierbei wird die Krümmung nicht vereinfacht wie beim Modellstützenverfahren beschrieben, sondern genauer ermittelt. Dabei ist dieser Vorgang wegen krümmungsbeeinflussender Bewehrung iterativ. Mit ermittelter Krümmung an einzelnen Stellen der Stütze kann nach zweifacher Integration die Biegelinie errechnet und die daraus resultierende zusätzliche Ausmitte bestimmt werden. Auch danach wird dann mit zusätzlichem Moment wie üblich bemessen und bei Übereinstimmung mit der im Voraus angenommen Bewehrung der Iterationsprozess beendet.&lt;br /&gt;
Ferner kann das Verfahren im Gegensatz zum Modellstützenverfahren bei beliebiger zweiachsiger Lastausmitte bemessen werden und ist nicht an die Grenzwerte für die dann getrennt betrachtete Modellstütze gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;nichtlineare Theorie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die nichtlineare Theorie geht von einem gerissenem Querschnitt aus (Zustand II). Die Berechnung erfolgt auf Grundlage der Theorie II. Ordnung. Die Verformungen infolge der Theorie II. Ordnung werden über numerische Verfahren ermittelt. Wenn nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Zustand II auftritt, ist die nichtlineare Theorie zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo&lt;br /&gt;
|Quality-flag = [[File:quality-flag-orange.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
|Status = Seite fertig, ungeprüft}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Grenzzustand_der_Gebrauchstauglichkeit_(U412.de)_1.PNG&amp;diff=8106</id>
		<title>Datei:Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit (U412.de) 1.PNG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Grenzzustand_der_Gebrauchstauglichkeit_(U412.de)_1.PNG&amp;diff=8106"/>
		<updated>2017-07-30T18:29:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Bewehrungswahl_(U412.de)&amp;diff=8105</id>
		<title>Bewehrungswahl (U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Bewehrungswahl_(U412.de)&amp;diff=8105"/>
		<updated>2017-07-30T18:28:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Eingabe==&lt;br /&gt;
Für die Bewehrungswahl bei Modul U412.de gibt es drei Optionen, die im folgenden beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 2px solid blue; padding: 5px;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die ermittelte Bewehrungsmenge ist die von dem Programm gewählte Bewerungsmenge. Diese kann von der rechnerisch erforderlichen Menge abweichen. Der Grund dafür ist, dass die Anzahl und Anordnung der Bewehrungseisen in die Steifigkeitsbetrachtung der Berechnung mit eingeht. Deshalb muss die &amp;quot;erforderliche Bewehrung&amp;quot; der mit der &amp;quot;gewählten Bewehrung&amp;quot; übereinstimmen. &amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Keine Bewehrungswahl===&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Bewehrungswahl (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld bei keiner automatischen Bewehrungswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn keine automatische Bewehrungswahl durchgeführt werden soll, muss die Verteilung der Bewehrung und der Achsabstand der Bewehrung angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Programm berechnet auf der Grundlage der vorgegebenen Betondeckung, Achsabstände und Bewehrungsanordnung die rechnerisch günstigste Bewehrung. Die Bügel werden dabei nicht berücksichtigt. Die Option ist bei einer schnellen Stützenberechnung mit unkomplizierten Eigenschaften anwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bewehrungswahl durchführen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Bewehrungswahl (U412.de) 2.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld bei keiner automatischen Bewehrungswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Bewehrungswahl durch das Programm durchgeführt wird, geschiet dies auf Grundlage eines Auwahl vorgegebener Stabdurchmesser. &lt;br /&gt;
Das Programm sucht im Bereich von Stabdurchmesser 16 bis 25 und einer maximalen Anzahl an Bewehrungseisen die Bewehrngsmenge mit dem geringsten Bewehrungsmenge, die zum Erfüllen der notwendigen Nachweise erforderlich ist (siehe obenstehendes Bild). In manchen Fällen is die gewählte Bewehrung aber nicht konstuktiv sinnvollste . In diesem Fall muss der Bewehrungsbereich eingeschränkt werden. Damit ergeben sich weitere Bewehrugnsvarianten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Bewehrungswahl (U412.de) 3.PNG‎|frame|200px|Eingabefeld bei keiner automatischen Bewehrungswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ergebnis der Bewehrungswahl wird im Statikdokument als Bewehrungsskizze angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bewehrungswahl durchführen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Bewehrungswahl (U412.de) 4.PNG‎|frame|200px|Eingabefeld bei keiner automatischen Bewehrungswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bewehrung wird manuell in die Bewehrungstabelle eingegeben. Es wird der Y- und Z-Abstand sowie der Durchmesser und die Symmetrie der Eisen zu den entsprechenden Achsen des Querschnitts gewählt. Das Programm prüft bei der Berechnung, ob die gewählte Anordnung der Bewehrung ausreicht. Es findet keine weitere Optimierung statt.&lt;br /&gt;
Die Manuelle Bewehrungswahl kann bei er Bemessung im Brandfall eingesetzt werden, um Abweichende Bewehrungsanordnungen im Vergleich zu den Standardanordnugnen zu testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo&lt;br /&gt;
|Quality-flag = [[File:quality-flag-orange.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
|Status = Seite fertig, ungeprüft&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Bewehrungswahl_(U412.de)&amp;diff=8104</id>
		<title>Bewehrungswahl (U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Bewehrungswahl_(U412.de)&amp;diff=8104"/>
		<updated>2017-07-30T18:28:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Eingabe==&lt;br /&gt;
Für die Bewehrungswahl bei Modul U412.de gibt es drei Optionen, die im folgenden beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 2px solid blue; padding: 5px;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die ermittelte Bewehrungsmenge ist die von dem Programm gewählte Bewerungsmenge. Diese kann von der rechnerisch erforderlichen Menge abweichen. Der Grund dafür ist, dass die Anzahl und Anordnung der Bewehrungseisen in die Steifigkeitsbetrachtung der Berechnung mit eingeht. Deshalb muss &amp;quot;erforderliche Bewehrung&amp;quot; der mit der &amp;quot;gewählten Bewehrung&amp;quot; übereinstimmen. &amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Keine Bewehrungswahl===&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Bewehrungswahl (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld bei keiner automatischen Bewehrungswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn keine automatische Bewehrungswahl durchgeführt werden soll, muss die Verteilung der Bewehrung und der Achsabstand der Bewehrung angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Programm berechnet auf der Grundlage der vorgegebenen Betondeckung, Achsabstände und Bewehrungsanordnung die rechnerisch günstigste Bewehrung. Die Bügel werden dabei nicht berücksichtigt. Die Option ist bei einer schnellen Stützenberechnung mit unkomplizierten Eigenschaften anwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bewehrungswahl durchführen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Bewehrungswahl (U412.de) 2.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld bei keiner automatischen Bewehrungswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Bewehrungswahl durch das Programm durchgeführt wird, geschiet dies auf Grundlage eines Auwahl vorgegebener Stabdurchmesser. &lt;br /&gt;
Das Programm sucht im Bereich von Stabdurchmesser 16 bis 25 und einer maximalen Anzahl an Bewehrungseisen die Bewehrngsmenge mit dem geringsten Bewehrungsmenge, die zum Erfüllen der notwendigen Nachweise erforderlich ist (siehe obenstehendes Bild). In manchen Fällen is die gewählte Bewehrung aber nicht konstuktiv sinnvollste . In diesem Fall muss der Bewehrungsbereich eingeschränkt werden. Damit ergeben sich weitere Bewehrugnsvarianten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Bewehrungswahl (U412.de) 3.PNG‎|frame|200px|Eingabefeld bei keiner automatischen Bewehrungswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ergebnis der Bewehrungswahl wird im Statikdokument als Bewehrungsskizze angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bewehrungswahl durchführen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Bewehrungswahl (U412.de) 4.PNG‎|frame|200px|Eingabefeld bei keiner automatischen Bewehrungswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bewehrung wird manuell in die Bewehrungstabelle eingegeben. Es wird der Y- und Z-Abstand sowie der Durchmesser und die Symmetrie der Eisen zu den entsprechenden Achsen des Querschnitts gewählt. Das Programm prüft bei der Berechnung, ob die gewählte Anordnung der Bewehrung ausreicht. Es findet keine weitere Optimierung statt.&lt;br /&gt;
Die Manuelle Bewehrungswahl kann bei er Bemessung im Brandfall eingesetzt werden, um Abweichende Bewehrungsanordnungen im Vergleich zu den Standardanordnugnen zu testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo&lt;br /&gt;
|Quality-flag = [[File:quality-flag-orange.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
|Status = Seite fertig, ungeprüft&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Bewehrungswahl_(U412.de)&amp;diff=8103</id>
		<title>Bewehrungswahl (U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Bewehrungswahl_(U412.de)&amp;diff=8103"/>
		<updated>2017-07-30T18:26:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Eingabe==&lt;br /&gt;
Für die Bewehrungswahl bei Modul U412.de gibt es drei Optionen, die im folgenden beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 2px solid blue; padding: 5px;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die ermittelte Bewehrungsmenge ist die von dem Programm gewählte Bewerungsmenge. Diese kann von der rechnerisch erforderlichen Menge abweichen. Der Grund ist, dass die Anzahl und Anordnung der Bewehrungseisen in die Steifigkeitsbetrachtung der Berechnung mit eingeht. Deshalb muss &amp;quot;erforderliche Bewehrung&amp;quot; der mit der &amp;quot;gewählten Bewehrung übereinstimmen. &amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Keine Bewehrungswahl===&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Bewehrungswahl (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld bei keiner automatischen Bewehrungswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn keine automatische Bewehrungswahl durchgeführt werden soll, muss die Verteilung der Bewehrung und der Achsabstand der Bewehrung angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Programm berechnet auf der Grundlage der vorgegebenen Betondeckung, Achsabstände und Bewehrungsanordnung die rechnerisch günstigste Bewehrung. Die Bügel werden dabei nicht berücksichtigt. Die Option ist bei einer schnellen Stützenberechnung mit unkomplizierten Eigenschaften anwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bewehrungswahl durchführen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Bewehrungswahl (U412.de) 2.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld bei keiner automatischen Bewehrungswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Bewehrungswahl durch das Programm durchgeführt wird, geschiet dies auf Grundlage eines Auwahl vorgegebener Stabdurchmesser. &lt;br /&gt;
Das Programm sucht im Bereich von Stabdurchmesser 16 bis 25 und einer maximalen Anzahl an Bewehrungseisen die Bewehrngsmenge mit dem geringsten Bewehrungsmenge, die zum Erfüllen der notwendigen Nachweise erforderlich ist (siehe obenstehendes Bild). In manchen Fällen is die gewählte Bewehrung aber nicht konstuktiv sinnvollste . In diesem Fall muss der Bewehrungsbereich eingeschränkt werden. Damit ergeben sich weitere Bewehrugnsvarianten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Bewehrungswahl (U412.de) 3.PNG‎|frame|200px|Eingabefeld bei keiner automatischen Bewehrungswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ergebnis der Bewehrungswahl wird im Statikdokument als Bewehrungsskizze angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bewehrungswahl durchführen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Bewehrungswahl (U412.de) 4.PNG‎|frame|200px|Eingabefeld bei keiner automatischen Bewehrungswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bewehrung wird manuell in die Bewehrungstabelle eingegeben. Es wird der Y- und Z-Abstand sowie der Durchmesser und die Symmetrie der Eisen zu den entsprechenden Achsen des Querschnitts gewählt. Das Programm prüft bei der Berechnung, ob die gewählte Anordnung der Bewehrung ausreicht. Es findet keine weitere Optimierung statt.&lt;br /&gt;
Die Manuelle Bewehrungswahl kann bei er Bemessung im Brandfall eingesetzt werden, um Abweichende Bewehrungsanordnungen im Vergleich zu den Standardanordnugnen zu testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Bewehrungswahl_(U412.de)&amp;diff=8102</id>
		<title>Bewehrungswahl (U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Bewehrungswahl_(U412.de)&amp;diff=8102"/>
		<updated>2017-07-30T18:26:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Eingabe==&lt;br /&gt;
Für die Bewehrungswahl bei Modul U412.de gibt es drei Optionen, die im folgenden beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 2px solid blue; padding: 5px;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die ermittelte Bewehrungsmenge ist die von dem Programm gewählte Bewerungsmenge. Diese kann von der rechnerisch erforderlichen Menge abweichen.Der Grund ist, dass die Anzahl und Anordnung der Bewehrungseisen in die Steifigkeitsbetrachtung der Berechnung mit eingeht. Deshalb muss &amp;quot;erforderliche Bewehrung&amp;quot; der mit der &amp;quot;gewählten Bewehrung übereinstimmen. &amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Keine Bewehrungswahl===&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Bewehrungswahl (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld bei keiner automatischen Bewehrungswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn keine automatische Bewehrungswahl durchgeführt werden soll, muss die Verteilung der Bewehrung und der Achsabstand der Bewehrung angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Programm berechnet auf der Grundlage der vorgegebenen Betondeckung, Achsabstände und Bewehrungsanordnung die rechnerisch günstigste Bewehrung. Die Bügel werden dabei nicht berücksichtigt. Die Option ist bei einer schnellen Stützenberechnung mit unkomplizierten Eigenschaften anwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bewehrungswahl durchführen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Bewehrungswahl (U412.de) 2.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld bei keiner automatischen Bewehrungswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Bewehrungswahl durch das Programm durchgeführt wird, geschiet dies auf Grundlage eines Auwahl vorgegebener Stabdurchmesser. &lt;br /&gt;
Das Programm sucht im Bereich von Stabdurchmesser 16 bis 25 und einer maximalen Anzahl an Bewehrungseisen die Bewehrngsmenge mit dem geringsten Bewehrungsmenge, die zum Erfüllen der notwendigen Nachweise erforderlich ist (siehe obenstehendes Bild). In manchen Fällen is die gewählte Bewehrung aber nicht konstuktiv sinnvollste . In diesem Fall muss der Bewehrungsbereich eingeschränkt werden. Damit ergeben sich weitere Bewehrugnsvarianten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Bewehrungswahl (U412.de) 3.PNG‎|frame|200px|Eingabefeld bei keiner automatischen Bewehrungswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ergebnis der Bewehrungswahl wird im Statikdokument als Bewehrungsskizze angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bewehrungswahl durchführen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Bewehrungswahl (U412.de) 4.PNG‎|frame|200px|Eingabefeld bei keiner automatischen Bewehrungswahl]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bewehrung wird manuell in die Bewehrungstabelle eingegeben. Es wird der Y- und Z-Abstand sowie der Durchmesser und die Symmetrie der Eisen zu den entsprechenden Achsen des Querschnitts gewählt. Das Programm prüft bei der Berechnung, ob die gewählte Anordnung der Bewehrung ausreicht. Es findet keine weitere Optimierung statt.&lt;br /&gt;
Die Manuelle Bewehrungswahl kann bei er Bemessung im Brandfall eingesetzt werden, um Abweichende Bewehrungsanordnungen im Vergleich zu den Standardanordnugnen zu testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Expositionsklasse_(U412.de)&amp;diff=8101</id>
		<title>Expositionsklasse (U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Expositionsklasse_(U412.de)&amp;diff=8101"/>
		<updated>2017-07-30T18:25:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Expositionsklasse (U412.de) 1.PNG‎|frame|500px|Eingabefeld die Expositionsklasse und die Betondeckung]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Expositionsklasse (U412.de) 2.PNG‎|frame|250px|Eingabefeld die Expositionsklasse und die Betondeckung]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Expositionsklasse wird über das Popup-Fenster eingestellt. Hier werden die Besonderheiten nach dem EC berücksichtigt. &lt;br /&gt;
Das Vorhaltemaß wird direkt eingegeben und im Laufe der Berechnung nicht verändert.&lt;br /&gt;
Die Mindestbetondeckung bleibt in der Eingabe ein Mindestwert, der von dem Programm bei der Wahl größerer Stahldurchmesser nach den Vorgaben des EC korrigiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Brandfall(U412.de)&amp;diff=8100</id>
		<title>Brandfall(U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Brandfall(U412.de)&amp;diff=8100"/>
		<updated>2017-07-30T18:24:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Heißbemessung im Modul U412.de kann mit Hilfe von vier Verfahren geführt werden.&lt;br /&gt;
Allgemeine Verfahren nach EC2-1-2:&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Brandfall (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Heißbemessung mit allgemeinen Verfahren]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Brandfall (U412.de) 2.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Materialeigenschaften für das allgemeine Verfahren]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Heißemessung des Systems findet auf Grundlage des [https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php/Hei%C3%9Fbemessung_Stahlbetonbau#Stufe_3:_allgemeine_Verfahren allgemeinen Verfahrens nach DIN EN1992-1-2] statt. Dabei wird ein Temperaturprofil des Querschnitts erstellt, auf dessen Grundlage die Materialeigenschaften angepasst werden und zum Abschluss die Nachweise geführt werden.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Option für die Kopf und Fußeigenschaften haben nur einen Einfluss auf Pendelstützen. Es dürfen nach [https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php/Hei%C3%9Fbemessung_Stahlbetonbau#Einspannung_von_Pendelst.C3.BCtzen_im_Brandfall DIN EN 1992-1-2] Einspannungen bei Pendelstützen angenommen werden, wenn diese sich in Zwischengeschossen (Einspannung am Kopf und am Fuß) oder in Dachgeschossen (Einspannung am Kopf) befinden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung der Materialeigenschaften kann nur durchgeführt werden, wenn sichergestellt ist, dass diese auch in der Form verwendet werden. Ansonsten sind die voreingestellten Eigenschaften zu verwenden, da diese bei der Heißbemessung Ergebnisse liefern, die auf der sicheren Seite liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Brandfall (U412.de) 3.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Heißbemessung mit Formel 5.7 aus EC2-1-2]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der [https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php/Methode_A_Bemessung_von_St%C3%BCtzen_im_Brandfall_(Tabelle_5.2a_nach_EC_2-1-2) Gleichung 5.7] erechnet man die maximale [https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php/Feuerwiderstandsdauer Feuerwiderstandsdauer] des Bauteils. Die Verwendung der Gleichung 5.7 ist dann nützlich, wenn die Mindestabmessungen gemäß Tabelle 5.2a nicht eingehalten werden können.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Brandfall (U412.de) 4.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld Heißbemessung mit Tabellenverfahren nach Tabelle 5.2a/b]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mithilfe des [https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php/Hei%C3%9Fbemessung_Stahlbetonbau#Stufe_1:_Tabellenverfahren Tabellenverfahren] können die Mindestquerschnittsgrößen und Mindestachsabstände bestimmt werden, die zu Einhaltung der geforderten Feuerwiderstandsdauer benötigt werden. Die Randbedingungen sind wie folgt:&lt;br /&gt;
#Ersatzlängen der Stützen im Brandfall:&lt;br /&gt;
## Rechteckquerschnitte l&amp;lt;sub&amp;gt;0,fi&amp;lt;/sub&amp;gt; ≤ 3,00m&lt;br /&gt;
## Kreisquerschnitte l&amp;lt;sub&amp;gt;0,fi&amp;lt;/sub&amp;gt; ≤ 2,50m&lt;br /&gt;
# Lastausmitte nach Theorie I. Ordnung im Brandfall &amp;lt;math&amp;gt;e={{M}_{0ED,fi}}/{{N}_{ED,fi}}&amp;lt;/math&amp;gt; ≤ e&amp;lt;sub&amp;gt;max&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;⇒   [[DIN EN 1992-1-2:2010-12, Abschnitt 5.3.2 Methode A (2)|entfällt nach dem nationalen Anwendungdokument 2010-12]]&lt;br /&gt;
# Bewehrungsquerschnit &amp;lt;math&amp;gt;{{A}_{s}}&amp;lt;0,04\text{ }{{A}_{c}}&amp;lt;/math&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo&lt;br /&gt;
|Quality-flag = [[File:quality-flag-orange.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
|Status = Seite fertig, ungeprüft}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Querschnittstyp_(U412.de)&amp;diff=8099</id>
		<title>Querschnittstyp (U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Querschnittstyp_(U412.de)&amp;diff=8099"/>
		<updated>2017-07-30T18:23:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Querschnittstyp (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld des Querschnittstyps]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Modul U412.de lässt die Konstruktion von Polygonquerschnitten zu. Diese werden manuell erstellt. Die Querschnittswahl beschränkt sich auf die gesamte Länge der Stütze im gewählten Geschoss. Wird bei Stützen mit sich ändernden Querschnitten der Querschnittsmittelwert verwendet, würde dies gegebenenfalls zum Versagen an der schwächsten Stelle führen.&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo&lt;br /&gt;
|Quality-flag = [[File:quality-flag-orange.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
|Status = Seite fertig, ungeprüft&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Festigkeitsklasse_Betonstahl_(U412.de)&amp;diff=8098</id>
		<title>Festigkeitsklasse Betonstahl (U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Festigkeitsklasse_Betonstahl_(U412.de)&amp;diff=8098"/>
		<updated>2017-07-30T18:22:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Eingabe==&lt;br /&gt;
Bei der Wahl des Betonstahls für die Längs- und Querkraftbewehrung kann zwischen Betonstabstahl und Betonstahlmatten gewählt werden. Die Materialeigenschaften richten sich nach &amp;lt;ref&amp;gt;DIN 488: Betonstahl, Teile 1-6&amp;lt;/ref&amp;gt; und sind in den [[Projekt-Stammdaten]] hinterlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Festigkeitsklasse Betonstahl (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld für Windlasten aus S031.de]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnungen &amp;quot;A&amp;quot; und &amp;quot;B&amp;quot; stehen für die unterschiedlichen Duktilitätseigenschaften des Stahls (normalduktil und hochduktil). Dies ist bei Berechnungen mit der Plastizitätstheorie von Beduetung, weil der Stahl, je nach duktilität, unterschiedlich gut auf plastische Belastungen reagiert.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betonstahl der Duktilitätsklasse B (hochduktil) erfährt im Vergleich zur Klasse A (normalduktil) eine größere Stahldehnung unter Höchstlast. Demzufolge ist die Zugfestigkeit der Klasse B etwas größer gegenüber der Klasse A (Streckgrenze bei beiden gleich 500N/mm²). Für die Querschnittsbemessung ist der Einfluss der Duktilität eher gering.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Festigkeitsklasse_Betonstahl_(U412.de)&amp;diff=8097</id>
		<title>Festigkeitsklasse Betonstahl (U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Festigkeitsklasse_Betonstahl_(U412.de)&amp;diff=8097"/>
		<updated>2017-07-30T18:20:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Eingabe==&lt;br /&gt;
Bei der Wahl des Betonstahls für die Längs- und Querkraftbewehrung kann zwischen Betonstabstahl und Betonstahlmatten gewählt werden. Die Materialeigenschaften richten sich nach &amp;lt;ref&amp;gt;DIN 488: Betonstahl, Teile 1-6&amp;lt;/ref&amp;gt; und sind in den [[Projekt-Stammdaten]] hinterlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Festigkeitsklasse Betonstahl (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld für Windlasten aus S031.de]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnungen &amp;quot;A&amp;quot; und &amp;quot;B&amp;quot; stehen für die unterschiedlichen Duktilitätseigenschaften des Stahls (normalduktil und hochduktil). Dies ist bei Berechnungen mit der Plastizitätstheorie von Beduetung, weil der Stahl, je nach duktilität, unterschiedlich gut auf plastische Belastungen reagiert.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betonstahl der Duktilitätsklasse B (hochduktil) erfährt im Vergleich zur Klasse A (normalduktil)eine größere Stahldehnung unter Höchstlast. Demzufolge ist die Zugfestigkeit der Klasse B etwas größer gegenüber der Klasse A (Streckgrenze bei beiden gleich 500N/mm²). Für Die Querschnittsbemessung ist der Einfluss der Duktilität eher gering.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Festigkeitsklasse_Betonstahl_(U412.de)&amp;diff=8096</id>
		<title>Festigkeitsklasse Betonstahl (U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Festigkeitsklasse_Betonstahl_(U412.de)&amp;diff=8096"/>
		<updated>2017-07-30T18:19:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Eingabe==&lt;br /&gt;
Bei der Wahl des Betonstahls für die Längs- und Querkraftbewehrung kann zwischen Betonstabstahl und Betonstahlmatten gewählt werden. Die Materialeigenschaften richten sich nach &amp;lt;ref&amp;gt;DIN 488: Betonstahl, Teile 1-6&amp;lt;/ref&amp;gt; und sind in den [[Projekt-Stammdaten]] hinterlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Festigkeitsklasse Betonstahl (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Eingabefeld für Windlasten aus S031.de]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnungen &amp;quot;A&amp;quot; und &amp;quot;B&amp;quot; stehen für die unterschiedlichen Duktilitätseigenschaften des Stahls (normalduktil und hochduktil). Dies ist bei Berechnungen mit plastizitätstheorie von Beduetung, weil der Stahl, je nach duktilität, unterschiedlich gut auf plastische Belastungen reagiert.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betonstahl der Duktilitätsklasse B (hochduktil) erfährt im Vergleich zur Klasse A (normalduktil)eine größere Stahldehnung unter Höchstlast. Demzufolge ist die Zugfestigkeit der Klasse B etwas größer gegenüber der Klasse A (Streckgrenze bei beiden gleich 500N/mm²). Für Die Querschnittsbemessung ist der Einfluss der Duktilität eher gering.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Festigkeitsklasse_Normalbeton/Leichtbeton_(S***.de)&amp;diff=8095</id>
		<title>Festigkeitsklasse Normalbeton/Leichtbeton (S***.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Festigkeitsklasse_Normalbeton/Leichtbeton_(S***.de)&amp;diff=8095"/>
		<updated>2017-07-30T18:18:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eingabe==&lt;br /&gt;
Nach der Wahl der [[Werkstoff (S***.de)|Werkstoffart]] kann nun die entsprechende Festigkeitsklasse gewählt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Normalbeton C===&lt;br /&gt;
Normalbeton C:&lt;br /&gt;
Das Modul bietet hier die Auswahl der Festigkeitsklasse von C 12/15 bis C 100/115.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Festigkeitsklasse_Normalbeton_1.JPG‎‎|rahmenlos|rand|tumb|500px|Baustatik-Wiki]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leichtbeton LC===&lt;br /&gt;
Das Modul bietet hier die Auswahl der Festigkeitsklasse von LC 12/13 bis LC 80/88.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Festigkeitsklasse_Leichtbeton_1.JPG‎‎‎|rahmenlos|rand|tumb|500px|Baustatik-Wiki]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Leichtbeton ist zusätzlich zur Wahl der Festigkeitsklasse die Trockenrohdichte anzugeben. Das hängt damit zusammen, dass beim Leichtbeton bestimmte Materialkennwerte (Zugfestigkeit, E-Modul und die Grenzstauchung) von der Trockenrohdichte abhängig sind. Auch das [[Eigengewicht (S220.de)|Eigengewicht]] der Rohdecke wird abhängig von der Trockenrohdichte ermittelt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trockenrohdichte wird nach &amp;lt;ref&amp;gt;DIN EN 206-1: Beton - Teil 1: Festlegung, Eigenschaften, Herstellung und Konformität, Tabelle 11.1&amp;lt;/ref&amp;gt; bestimmt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Voreinstellung wird vom Modul die für Leichtbeton maximale Trockenrohdichte von 2000 kg/m³ angegeben. Bei keiner Angabe rechnet das Modul mit einer Trockenrohdichte von 800 kg/m³.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Festigkeitsklasse_Leichtbeton_2.JPG‎‎‎|rahmenlos|rand|tumb|500px|Baustatik-Wiki]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo(mb)&lt;br /&gt;
|Quality-flag = [[File:quality-flag-green.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
|Status = geprüft, inhaltlich OK|&lt;br /&gt;
|Modul-Version = 2015.0240&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:MB-AEC modulübergreifend-Stahlbeton]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Festigkeitsklasse_Normalbeton/Leichtbeton_(S***.de)&amp;diff=8094</id>
		<title>Festigkeitsklasse Normalbeton/Leichtbeton (S***.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Festigkeitsklasse_Normalbeton/Leichtbeton_(S***.de)&amp;diff=8094"/>
		<updated>2017-07-30T18:17:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eingabe==&lt;br /&gt;
Nach der Wahl der [[Werkstoff (S***.de)|Werkstoffart]] kann nun die entsprechende Festigkeitsklasse gewählt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Normalbeton C===&lt;br /&gt;
Normalbeton C:&lt;br /&gt;
Das Modul bietet hier die Auswahl der Festigkeitsklasse von C 12/15 bis C 100/115.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Festigkeitsklasse_Normalbeton_1.JPG‎‎|rahmenlos|rand|tumb|500px|Baustatik-Wiki]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leichtbeton LC===&lt;br /&gt;
Das Modul bietet hier die Auswahl der Festigkeitsklasse von LC 12/13 bis LC 80/88.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Festigkeitsklasse_Leichtbeton_1.JPG‎‎‎|rahmenlos|rand|tumb|500px|Baustatik-Wiki]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Leichtbeton ist zusätzlich zur Wahl der Festigkeitsklasse die Trockenrohdichte anzugeben. Das hängt damit zusammen, dass beim Leichtbeton bestimmte Materialkennwerte (Zugfestigkeit, E-Modul und die Grenzstauchung) von der Trockenrohdichte abhängig sind. Auch das [[Eigengewicht (S220.de)|Eigengewicht]] der Rohdecke wird abhängig von der Trockenrohdichte ermittelt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trockenrohdichte wird nach &amp;lt;ref&amp;gt;DIN EN 206-1: Beton - Teil 1: Festlegung, Eigenschaften, Herstellung und Konformität, Tabelle 11.1&amp;lt;/ref&amp;gt; bestimmt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Voreinstellung wird vom Modul die für Leichtbeton maximale Trockenrohdichte von 2000 kg/m³ angegeben. Wird nichts eingegeben, so rechnet das Modul mit einer Trockenrohdichte von 800 kg/m³.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Festigkeitsklasse_Leichtbeton_2.JPG‎‎‎|rahmenlos|rand|tumb|500px|Baustatik-Wiki]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo(mb)&lt;br /&gt;
|Quality-flag = [[File:quality-flag-green.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
|Status = geprüft, inhaltlich OK|&lt;br /&gt;
|Modul-Version = 2015.0240&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:MB-AEC modulübergreifend-Stahlbeton]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Festigkeitsklasse_Normalbeton/Leichtbeton_(S***.de)&amp;diff=8093</id>
		<title>Festigkeitsklasse Normalbeton/Leichtbeton (S***.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Festigkeitsklasse_Normalbeton/Leichtbeton_(S***.de)&amp;diff=8093"/>
		<updated>2017-07-30T18:16:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eingabe==&lt;br /&gt;
Nach der Wahl der [[Werkstoff (S***.de)|Werkstoffart]] kann nun die entsprechende Festigkeitsklasse gewählt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Normalbeton C===&lt;br /&gt;
Normalbeton C:&lt;br /&gt;
Das Modul bietet hier die Auswahl der Festigkeitsklasse von C 12/15 bis C 100/115.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Festigkeitsklasse_Normalbeton_1.JPG‎‎|rahmenlos|rand|tumb|500px|Baustatik-Wiki]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leichtbeton LC===&lt;br /&gt;
Das Modul bietet hier die Auswahl der Festigkeitsklasse von LC 12/13 bis LC 80/88.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Festigkeitsklasse_Leichtbeton_1.JPG‎‎‎|rahmenlos|rand|tumb|500px|Baustatik-Wiki]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Leichtbeton ist zusätzlich zur Wahl der Festigkeitsklasse noch die Trockenrohdichte anzugeben. Dies hängt damit zusammen, dass beim Leichtbeton bestimmte Materialkennwerte (Zugfestigkeit, E-Modul und die Grenzstauchung) von der Trockenrohdichte abhängig sind. Auch das [[Eigengewicht (S220.de)|Eigengewicht]] der Rohdecke wird abhängig von der Trockenrohdichte ermittelt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trockenrohdichte wird nach &amp;lt;ref&amp;gt;DIN EN 206-1: Beton - Teil 1: Festlegung, Eigenschaften, Herstellung und Konformität, Tabelle 11.1&amp;lt;/ref&amp;gt; bestimmt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Voreinstellung wird vom Modul die für Leichtbeton maximale Trockenrohdichte von 2000 kg/m³ angegeben. Wird nichts eingegeben, so rechnet das Modul mit einer Trockenrohdichte von 800 kg/m³.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Festigkeitsklasse_Leichtbeton_2.JPG‎‎‎|rahmenlos|rand|tumb|500px|Baustatik-Wiki]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo(mb)&lt;br /&gt;
|Quality-flag = [[File:quality-flag-green.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
|Status = geprüft, inhaltlich OK|&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:MB-AEC modulübergreifend-Stahlbeton]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Werkstoff_(S***.de)&amp;diff=8092</id>
		<title>Werkstoff (S***.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Werkstoff_(S***.de)&amp;diff=8092"/>
		<updated>2017-07-30T18:15:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eingabe==&lt;br /&gt;
Bei der Art des Werkstoffes kann zwischen Normalbeton und Leichtbeton nach DIN EN 1992-1-1 gewählt werden.&lt;br /&gt;
Die Differenzierung hat Auswirkung auf die vom Programm intern verwendeten Werkstoffeigenschaften wie zum Beispiel Wichte, Zugfestigkeit, E-Modul und der Kriechzahl. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Werkstoff_1.jpg‎‎|rahmenlos|rand|tumb|500px|Baustatik-Wiki]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Normalbeton C====&lt;br /&gt;
Es handelt sich um einen Normalbeton, wenn die Trockenrohdichte mindestens 2000 kg/m³ und maximal 2600 kg/m³ beträgt. Bei über 2600 kg/m³ spricht man von Schwerbeton.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Normalbeton ist der gängigste Beton und wird im Hochbau, Tiefbau sowie im Wasserbau verwendet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Leichtbeton LC====&lt;br /&gt;
Es handelt sich um einen Leichtbeton, wenn die Trockenrohdichte mindestens 800 kg/m³ und maximal 2000 kg/m³ beträgt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leichtbeton zeichnet sich vor allem durch sein geringes Gewicht, seine guten Wärmedämmeigenschaften und seine leichte Verarbeitung aus. Daher wird er oft bei wärmedämmenden Außenwänden eingesetzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo(mb)&lt;br /&gt;
|Quality-flag = [[File:quality-flag-green.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
|Status = geprüft, inhaltlich OK|&lt;br /&gt;
|Modul-Version = 2015.0240&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:MB-AEC modulübergreifend-Stahlbeton]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Lasteingabe_(U412.de)&amp;diff=8091</id>
		<title>Lasteingabe (U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Lasteingabe_(U412.de)&amp;diff=8091"/>
		<updated>2017-07-30T18:11:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Lasteingabe (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Lasteingabe ]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Lasteingabe (U412.de) 3.PNG‎|frame|450px|Arten der Belastung]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Lasteingabe (U412.de) 2.PNG‎|frame|450px|Arten der Lastexzentrizität]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stahlbetonstütze werden hier geschossweise Belastungen mit zugeordneter Einwirkungsart zugeführt. Exzentrizitäten, die zu einem Torsionsmoment führen würden, können nicht bei horizontal wirkenden Streckenlasten berücksichtigt werden. Lediglich die Belastung am Kopf ermöglicht Ausmitten in beiden Querschnittsachsen. Die Lastausmitte kann unter &amp;quot;Art&amp;quot; auf den Schwerpunkt oder den Rand des gewählten Querschnitts bezogen werden. &lt;br /&gt;
Bei der Lastübernahme muss man sich nicht zwingend, wie im vorherigen Abschnitt beschrieben, auf Kopflasten beschränken, sondern kann auch bei den anderen Belastungen die Möglichkeit der Ergebnisübernahme anderer Positionen mit dem Tastenbefehl Strg+U oder Strg+L nutzen. Die Darstellung in der Ausgabe ist bei der „Zusammenstellung“ (Strg+L) nachvollziehbarer dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 2px solid blue; padding: 5px;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gelegentlich kommt es zur graphischen Überlagerung der Ausgabe zu den Belastungen. Teilweise können Ziffern übersehen werden, sodass es zu empfehlen ist, die Belastungen auch in Tabellenform auszugeben. Vermeidbar wäre das, indem für die betreffende Lastangaben ein neues Kürzel für die Einwirkung vergeben wird, die Art der Einwirkung aber gleich bleibt. &amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo&lt;br /&gt;
|Quality-flag = [[File:quality-flag-orange.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
|Status = Seite fertig, ungeprüft&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Lasteingabe_(U412.de)&amp;diff=8090</id>
		<title>Lasteingabe (U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Lasteingabe_(U412.de)&amp;diff=8090"/>
		<updated>2017-07-30T18:10:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Lasteingabe (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Lasteingabe ]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Lasteingabe (U412.de) 3.PNG‎|frame|450px|Arten der Belastung]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Lasteingabe (U412.de) 2.PNG‎|frame|450px|Arten der Lastexzentrizität]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stahlbetonstütze werden hier geschossweise Belastungen mit zugeordneter Einwirkungsart zugeführt. Exzentrizitäten, die zu einem Torsionsmoment führen würden, können nicht bei horizontal wirkenden Streckenlasten berücksichtigt werden. Lediglich die Belastung am Kopf ermöglicht Ausmitten in beiden Querschnittsachsen. Die Lastausmitte kann unter &amp;quot;Art&amp;quot; auf den Schwerpunkt oder den Rand des gewählten Querschnitts bezogen werden. &lt;br /&gt;
Bei der Lastübernahme muss man sich nicht zwingend, wie im vorherigen Abschnitt beschrieben, auf Kopflasten beschränken, sondern kann auch bei den anderen Belastungen die Möglichkeit der Ergebnisübernahme anderer Positionen mit dem Tastenbefehl Strg+U oder Strg+L nutzen. Die Darstellung in der Ausgabe ist bei der „Zusammenstellung“ (Strg+L) nachvollziehbarer dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 2px solid blue; padding: 5px;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gelegentlich kommt es zur graphischen Überlagerung der Ausgabe zu den Belastungen. Teilweise können Ziffern übersehen werden, sodass es zu empfehlen ist, die Belastungen auch in Tabellenform auszugeben. Vermeidbar wäre das, indem für die betreffende Lastangaben ein neues Kürzel für die Einwirkung vergeben wird, die Art der Einwirkung aber die gleiche bleibt. &amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo&lt;br /&gt;
|Quality-flag = [[File:quality-flag-orange.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
|Status = Seite fertig, ungeprüft&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SWoester</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Lasteingabe_(U412.de)&amp;diff=8089</id>
		<title>Lasteingabe (U412.de)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Lasteingabe_(U412.de)&amp;diff=8089"/>
		<updated>2017-07-30T18:09:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SWoester: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Lasteingabe (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Lasteingabe ]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Lasteingabe (U412.de) 3.PNG‎|frame|450px|Arten der Belastung]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Lasteingabe (U412.de) 2.PNG‎|frame|450px|Arten der Lastexzentrizität]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stahlbetonstütze werden hier geschossweise Belastungen mit zugeordneter Einwirkungsart zugeführt. Exzentrizitäten, die zu einem Torsionsmoment führen würden, können nicht bei horizontal wirkenden Streckenlasten berücksichtigt werden. Lediglich die Belastung am Kopf ermöglicht Ausmitten in beiden Querschnittsachsen. Die Lastausmitte kann unter &amp;quot;Art&amp;quot; auf den Schwerpunkt oder den Rand des gewählten Querschnitts bezogen werden. &lt;br /&gt;
Bei der Lastübernahme muss man sich nicht zwingend, wie im vorherigen Abschnitt beschrieben, auf Kopflasten beschränken, sondern kann auch bei den anderen Belastungen die Möglichkeit der Ergebnisübernahme anderer Positionen mit dem Tastenbefehl Strg+U oder Strg+L nutzen. Die Darstellung in der Ausgabe ist bei der „Zusammenstellung“ (Strg+L) nachvollziehbarer dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 2px solid blue; padding: 5px;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gelegentlich kommt es zur graphischen Überlagerung der Ausgabe zu den Belastungen. Teilweise können Ziffern übersehen werden, sodass es zu empfehlen ist, die Belastungen auch in Tabellenform auszugeben. Vermeidbar wäre so etwas, indem für die betreffende Lastangaben ein neues Kürzel für die Einwirkung vergeben wird, die Art der Einwirkung aber die gleiche bleibt. &amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Seiteninfo&lt;br /&gt;
|Quality-flag = [[File:quality-flag-orange.gif|right|70px]]&lt;br /&gt;
|Status = Seite fertig, ungeprüft&lt;br /&gt;
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		<author><name>SWoester</name></author>
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		<id>https://baustatik-wiki.fiw.hs-wismar.de/mediawiki/index.php?title=Lasteingabe_(U412.de)&amp;diff=8088</id>
		<title>Lasteingabe (U412.de)</title>
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		<updated>2017-07-30T18:08:31Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Lasteingabe (U412.de) 1.PNG‎|frame|450px|Lasteingabe ]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li style=&amp;quot;display: inline-block&amp;quot;&amp;gt;[[File: Lasteingabe (U412.de) 3.PNG‎|frame|450px|Arten der Belastung]]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stahlbetonstütze werden hier geschossweise Belastungen mit zugeordneter Einwirkungsart zugeführt. Exzentrizitäten, die zu einem Torsionsmoment führen würden, können nicht bei horizontal wirkenden Streckenlasten berücksichtigt werden. Lediglich die Belastung am Kopf ermöglicht Ausmitten in beiden Querschnittsachsen. Die Lastausmitte kann unter &amp;quot;Art&amp;quot; auf den Schwerpunkt oder den Rand des gewählten Querschnitts bezogen werden. &lt;br /&gt;
Bei der Lastübernahme muss man sich nicht zwingend, wie im vorherigen Abschnitt beschrieben, auf Kopflasten beschränken, sondern kann auch bei den anderen Belastungen die Möglichkeit der Ergebnisübernahme anderer Positionen mit dem Tastenbefehl Strg+U oder Strg+L nutzen. Die Darstellung in der Ausgabe ist bei der „Zusammenstellung“ (Strg+L) nachvollziehbarer dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 2px solid blue; padding: 5px;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gelegentlich kommt es zur graphischen Überlagerung der Ausgabe zu den Belastungen. Teilweise können Ziffern so übersehen werden, sodass es zu empfehlen ist, die Belastungen auch in Tabellenform auszugeben. Vermeidbar wäre so etwas, indem für die betreffende Lastangaben ein neues Kürzel für die Einwirkung vergeben wird, die Art der Einwirkung aber die gleiche bleibt. &amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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