Regelmäßige Rahmen: Unterschied zwischen den Versionen

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Demnach muss sich das Verhältnis aus Belastung und Steifigkeit proportional zur Stützenlänge verhalten [vgl. 5].
Demnach muss sich das Verhältnis aus Belastung und Steifigkeit proportional zur Stützenlänge verhalten [vgl. <ref>Ehrigsen, O., Quast, U.: Knicklängen, Ersatzlängen und Modellstützen. Beton- und Stahlbetonbau 2003, Heft 5, Berlin 2003</ref>].
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==Quellen==
==Quellen==

Version vom 20. September 2015, 17:06 Uhr

Übliche Rahmen sind nach dem Deutschen Ausschuss für Stahlbeton solche, bei denen die Stabkennzahl bei Stützen in aufeinanderfolgenden Geschossen in etwa gleich ist. Das Kriterium

0,8εiε(i+1)1,25

mit
ε – der Stabkennzahl (mit Index i für Geschoss)

gilt dabei als einzuhalten. Die Stabkennzahl berechnet sich mit


ε=lcol(NEd/EIcol)0,5

mit
NEd - der Bemessungsnormalkraft EIcol - der Stabsteifigkeit.

Demnach muss sich das Verhältnis aus Belastung und Steifigkeit proportional zur Stützenlänge verhalten [vgl. [1]].

Quellen

  1. Ehrigsen, O., Quast, U.: Knicklängen, Ersatzlängen und Modellstützen. Beton- und Stahlbetonbau 2003, Heft 5, Berlin 2003


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