Nachweisverfahren beim hydraulischen Grundbruch: Unterschied zwischen den Versionen

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Bei der Untersuchung des '''Grenzzustands eines hydraulischen Grundbruchs''' ([[Geotechnik (Grenzzustände der Tragfähigkeit)|HYD]]) wird nachgewiesen, dass für jedes maßgebende Bodenprisma der Bemessungswert der Strömungskraft S<sub>dst;d</sub> an der Unterseite des Prismas nicht größer ist als der Bemessungswert des Gewichts unter Auftrieb G’<sub>stb;d</sub> desselben Prismas.
Bei der Untersuchung des '''Grenzzustands eines hydraulischen Grundbruchs''' ([[Geotechnik (Grenzzustände der Tragfähigkeit)|HYD]])<ref name = "Q1">Prof. Dr.-Ing. U. Glabisch - Geotechnik II - Studienunterlagen zum 4. Semester, Bachelor of Engineering (S.23)</ref> wird nachgewiesen, dass für jedes maßgebende Bodenprisma der Bemessungswert der Strömungskraft S<sub>dst;d</sub> an der Unterseite des Prismas nicht größer ist als der Bemessungswert des Gewichts unter Auftrieb G’<sub>stb;d</sub> desselben Prismas.





Version vom 14. Dezember 2015, 08:51 Uhr

StahlbetonbauGrundlagen/BegriffeS510.de Stahlbeton-Einzelfundament


Bei der Untersuchung des Grenzzustands eines hydraulischen Grundbruchs (HYD)[1] wird nachgewiesen, dass für jedes maßgebende Bodenprisma der Bemessungswert der Strömungskraft Sdst;d an der Unterseite des Prismas nicht größer ist als der Bemessungswert des Gewichts unter Auftrieb G’stb;d desselben Prismas.


Weitere Nachweisverfahren lassen sich hier finden.

Quellen

  1. Prof. Dr.-Ing. U. Glabisch - Geotechnik II - Studienunterlagen zum 4. Semester, Bachelor of Engineering (S.23)
Seiteninfo
Status: in Bearbeitung
Modul-Version: 2015.0240